Archiv des Monats Oktober 2005

Spaß mit Folgen 

Wie ja bereits vor ein paar Tagen berichtet, war der Freitag ein sehr netter und humorvoller Abend, an dem auch viel Alkohol floss.

Heute muss ich hinzufügen, dass der ganze Spaß nicht ohne Folgen war. Durch meine fröhlichen Aktionen draußen mit den anderen, habe ich mir eine schöne dicke Erkältung eingefangen. Erst fragte ich mich, warum es gerade nur mich erwischt hatte und nicht die anderen auch, denn diese waren ja schließlich auch mit draußen.
Doch dann viel es mir wie Wimpern von den Augen - ich hatte einfach so gut wie nur Sommerbekleidung an gehabt. Im dünnen T-Shirt, während die anderen sich jedes mal brav ihre Jacken anzogen, wenn sie raus gingen.
In meinem Zustand war mir das einfach nicht mehr vergönnt und so muss ich nun auch die Konsequenzen davon tragen.

Ich lasse mich davon keines Falls unterkriegen und halte mich wacker. Ich schlucke brav meine Medizin und halte mich warm - bis heute Abend, da geht es los, das große Festessen. Im Brauhaus ist wieder einmal Schnitzeltag und das lassen wir uns wegen dem morgigen Feiertag, an dem man sich ggf. auskurieren könnte, nicht entgehen. Um an diesem leckeren Event teilnehmen zu können, muss ich also meine Quarantäneauflagen verletzen und mich in die schmutzige Umwelt begeben.

Was man nicht alles für was leckeres zu Essen macht…

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Ein gelungener Abend 

Dass das Wochenende ein sehr schönes werden würde, da es nun mal ein langes ist, das war mir von Anfang an klar. Der gestrige Abend jedoch, fügte ein Sahnehäupchen auf das Ganze.

Es wurden gefeiert, die beiden neuen “Erwachsenen”, die nun den Bund der 18 Jährigen eingetreten waren. An der Stelle nochmal einen herzlichen Glückwunsch an Bene und Daniel und danke für die Einladung.

Tim, oll1, Cedric @ guter Launer
Tim, oll1, Cedric @ guter Launer | Foto: Lutz

Das Bier vom Fass war einfach nur göttlich. Das Problem bei der ganzen Sache war, dass es kaum mit Kohlensäure bestückt war, was dazu verleitete dieses wie Wasser runter zu kippen. Ich habe dies dann auch gleich versucht. Die Gesellschaft an sich war sehr in Stimmung und für jeden Spaß offen.
Die Location war ebenfalls sehr nett, welches immer sehr wichtig ist, wenn man funktionell feiern will. Laute Musik und angeheiterte Menschen kann man schlecht auf ein gut bewohntes Wohngebiet los lassen ohne dabei negative Kritik einstecken zu müssen.

Durch meine gute Laune war ich nicht in der Lage wirklich viele und gute Fotos von dem ganzen Spektakel zu machen und kann hier nur auf meine Kollegen von knochenbrecher.org verweisen, welche auffordern die Fotos in ihrer Gallery anzuschauen.

Das Wochenende ist noch nicht zuende, deswegen bin ich guter Dinge, dass noch weitere erwähnenswerte Dinge passieren, über die ich ebenfalls berichten werde. Sollte ich morgen wieder in Ordnung sein - was sehr wahrscheinlich ist - und mein Alkoholpegel auf die normalen 0,0 Promille gesunken sein, werde ich versuchen etwas anspruchsvolleres zu bloggen.

Bis dahin, allen ein paar schöne Tage…

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Verstrickte Tatsachen 

Nun, es ist Mittwoch - der Tag der Tage.
Heute war es mal wieder fällig, das Treffen zwischen den beiden Parteien - Beamter vs. Schüler. Ich selber durfte diesem Spektakel beiwohnen.

Dieses Meeting begann mit einem Vortrag über das Verhalten der Schüler während des Unterrichts. Es wurde darauf hingewiesen, dass die Leistung in 11.2 noch vollkommen zufrieden stellend gewesen, diese aber in 12.1 nicht mehr zu beobachten war. Schuld daran sei die neue Technologie, die wir im Unterricht verwenden. Der Unterricht in unseren Breitengraden sieht wie folgt aus:

School of Future
School of Future | Foto: oll1

Die Lehrkraft deutete uns an, dass wir die Geräte weniger zum erarbeiten von Unterrichtsutensilien, sondern mehr für die Steigerung des Spaßfaktors während des Unterrichts verwenden würden. Ich muss an der Stelle sagen, dass ich dem Beamten an dieser Stelle einmal Recht gebe - die Notebooks sind da um uns nicht in ein zu arg tiefes Loch aus Verständnislosigkeit fallen zu lassen.
Sie geben uns Halt, wenn wir merken, dass man gar nichts mehr versteht. Jedoch ausgenommen sind die Stunden, in denen wir bei diesem ehrenwerten Herrn unterrichtet werden. Denn dort gibt es gar keine Möglichkeit die Technologie zu verwenden. Die Phrase Nummer eins bei Betreten des Unterrichtraums:

Beamter: Guten Tag, meine Damen und Herren. Machen sie ruhig alle Klappen zu.
Schüler *enttäuschtguck*

Deswegen verstehe ich nicht ganz, wie der Leistungsabfall der Klasse auf genau dieses Argument geschoben werden kann. Dies ist lediglich mal wieder ein Beweis, dass die Lehrkräfte einfach ungerne einsehen, dass sie einen oder mehrere Fehler gemacht haben - eine erbärmliche Erkenntnis.

Schließlich noch die Lekung auf das Thema Konjunktur, welches alle etwas aus dem Konzept brachte. Nach einem verständnislosen Erklärungsversuchs seitens des Beamten, betonte dieser, dass das Thema bereits in der Unterstufe durchgesprochen worden wäre. Jedoch kann auch ich mich nicht erinnern, dass ich in Klasse fünf ein solches Thema jemals behandelt hätte - geschweige denn jemals VWL gehabt zu haben.
Da diese Verständnislosigkeit natürlich nicht von eingeplant ist, wird das Verständnis einfach für zu Hause aufgegeben und der Unterricht fortgesetzt, wobei wir wieder bei der alten Leiher wären.

Es ist einfach Sinn der Übung, dass ner Stoff versucht wird zu Hause verstanden zu werden. Der Unterricht ist lediglich dafür da, zu prüfen, ob dies gemacht wurde - sollte dies nicht der Fall sein, so wird trotzdem nicht groß nacherklärt, da die Zeit einfach zu knapp ist.

To be continued…

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oll1.com weiterempfehlen 

Wie viele Seiten es verwenden verfügt oll1.com ebenfalls über die Option auf anderen Seiten verlinkt zu werden.

Zu diesem Zweck habe ich mehrere Banner entwickelt, die auf jeder Art von Webpage eingebaut werden können, da sie so vielseitig und grafisch ein Highlight für jedes Auge sind.

Solltet Ihr daran interessiert sein und oll1.com verlinken wollen, so findet Ihr auf der Mainpage unter Stuff. Bei Einbau auf Eurer Seite, mir kurz bescheid geben, dann kann ich ggf. noch einen Backlink zu Euch setzen.

Kommentar

Blogging im TV für “Gut” befunden 

Gerade eben bewunderte ich einen Beitrag zum Thema Blogs [ganz unten] auf dem Sender pro7. Dort in der Sendung Focus TV berichtete man über die neue Art von schreibtalentierten Menschen sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Ich selber muss feststellen, dass der Bericht sehr gut war. Ein bisschen gefehlt haben die Meinungen der Leser unserer Plattformen, die sicherlich auch interessant gewesen wären. Jedoch geht dies auch oft aus den Kommentaren unter den jeweiligen Blogs hervor.

Als konkrete Beispiele für die Etablierung der Blogs in unsere Gesellschaft wurden die Beispiele bildblog.de, welcher über die falschen Tatsachen in der Zeitung Bild berichtet und der Weblog shopblogger.de, welcher von einem Filialleiter einer Supermarkkette geführt wird und immer über die aktuellen Geschehnisse im Laden berichtet. Meiner Meinung nach keine schlechten Beispiele, jedoch hätte ich es besser gewusst und hätte doch grenzschicht.com und selbstzweck.net als Beispiele bevorzugt. Diese beiden Blogs befinden sich derzeit zusätzlich in einem Blogtausch - die Autoren haben also die Blogs für eine Woche gewechselt.

Einen Bericht über das Thema Blogs zur veröffentlichen war ein absolut lohnenswerter Aspekt, welcher auch der ganzen Szene einen Schub nach oben geben sollte, weiter zu machen, mit dem was sie bereits angefangen haben - Leute wir sind nicht verrückt, wir machen schon alles richtig.

Blog it on…

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Besserung in Sicht? 

Heute war es mal wieder so weit - es stand der Unterricht bei unseren beiden speziellen zwei Halb-Beamten statt. Bisher immer eine Qual, heute jedoch eigentlich keine schlechte Sache, so wie ich das beobachten konnte.

Fall 1: Der physikalische Maulwurf

  • Nachdem er den Raum betreten hatte konnte man schon bemerken, dass er sich was für die heutigen zwei Stunden vorgenommen hatte- pünktlich war er zudem auch noch. Er begann auch gleich zielstrebig auf die Menge des Stoffes hinzuarbeiten, die er sich für den Tag vorgenommen hatte. Die Begeisterung seines Publikums hielt sich jedoch in Grenzen. Das er die Lösung, die er eigentlich den Schülern entlocken wollte, selber erarbeitet hat, das ist ihm wohl erst aufgefallen, als er in seinem Auto auf dem Weg gen Heimat war. Er leitete alle nötigen Formeln her um den gesamten Bewegungsablauf einer Achterbahn in einem Looping errechnen zu können. Zwischendrin merke er, dass gar keiner mehr mit ihm war, hielt kurz inne, dann meldete sich ein Schüler, der wenigstens halbwegs Ahnung hatte und dann gings normal weiter.
    Ich denke nicht, dass dies eine Unterrichtsform ist, die standardisiert praktiziert werden sollte, aber er hält sich nur an die Vereinbarung, die getroffen wurde und besagt, dass jeder machen und aufpassen kann, wie er möchte - schließlich sind wir alt genug.

Fall 2: Der volkswirtschaftliche Flussbewohner

  • Nachdem er seinen Unterricht fast wieder einmal begonnen hatte ohne uns überhaupt zu begrüßen, war auch in seinen Zügen zu vernehmen, dass dieser Beamte heute versuchen würde besser zu sein - besser als er es jemals gewesen ist. Ich muss vorab sagen, dass er dieser Tugend nicht nachgekommen ist, jedoch war eine gewisse Steigerung seiner Experience zu vermerken. Dennoch sollte ein noch anzulernender Beamter, wie es dieser ist, nie vergessen, dass nach Dingen, wie im folgenden Dialog gennant, die Schüler sich kaum noch trauen fragen zu stellen:

    Schülerin: Herr Lehrer, wollten Sie uns nicht ein Schema zukommen lassen, indem Sie das Besprochene aus der letzten Unterrichtsreihe unterbringen wollten?
    Beamter: Ja, da muss ich Ihnen Recht geben. Ich bin noch nicht dazu gekommen.
    Schülerin: Wann können wir damit rechnen?
    Beamter: Ach wissen Sie was? Warum stellen Sie das Schema nicht zusammen?

    Ich denke da wird schnell klar, dass dies die Schüler nicht gerade dazu animiert mal Nachforschungen anzustellen.
    Dann diese Versuche eine Situation zu beschreiben. Der Beamte macht mehrere Ansätze und bekommt es doch nicht hin. Bis ich dann einwerfen muss: “Arbeitnehmerüberschuss”. Sein Gesicht war eines, was ich absofort öfter sehen möchte. Dieser verblüffte Ausdruck in seinen Augen lies ein Grinsen in meinem Gesicht erscheinen.
    Und dann der Hammer, dass er drei Termine für uns hätte, an denen er seine Prüfungen bei uns belegen wollte - um ein voller Beamter zu werden.

    Beamter: Und dann am Montag in der sechsten Stunde.
    Schüler: Da haben wir frei.
    Beamter: Wie: Da haben sie frei?
    Schüler: Montags haben wir nach der fünften Stunde Schluss.
    Beamter: Na sehen sie, das klappt ja doch. Die Stunde bekommen sie irgendwann wieder.

    Ja natürlich. Das haben wir ihm auf’s Wort geglaubt. Allein schon aus dem Grund, dass sich dieser nette Herr bereits ca. zehn Unterrichtsstunden von Kollegen erschnorrt hat. Das ist eine freie Stunde, die wir wahrscheinlich nie wieder sehen werden - bzw. nur dann, wenn er mal krank werden sollte. Also Pustekuchen.

Alles in Allem also ein sehr gelungener Tag, an dem wir wieder einmal unseren Spaß hatten.
Auf das es so weiter geht…

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Schöne 1000 Besuche 

oll1.com sagt Danke!
Seit dem 26.08.2005 besuchten 1000 verschiedene User allein blog.oll1.com und dafür danke ich herzlich.

Diese Statistik zeigt mir, dass euch das was ich schreibe, auch interessiert und das gibt mir die Kraft weiter zu schreiben. Ich freue mich, dass ihr hier so oft mitverfolgt, was es so Neues aus der Welt des oll1 gibt.

blog.oll1.com
blog.oll1.com | Foto: oll1

Sollte nun Kritik da sein, egal welcher Art, dann kann das hier drunter in die Comments.
Wollt ihr, dass ich über ein spezielles Thema schreibe oder soll ich eines weg lassen? Ich meine, ich bin immer für Vorschläge offen, aber die Entscheidung liegt letztendlich immer noch bei mir! :)

Danke an die treuen Besucher nochmal!

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Erziehung von Kindern 

Das Glück eine Klausur schreiben zu dürfen, die hauptsächlich die Meinung des Einzelnen verlangt ist nahezu gering. Jedoch konnten das heute einige aus unserem Jahrgang und auch ich war mit von der Partie.

Ich denke, dass das Thema, mit dem sich die Klausur beschäftigte auch wirklich interessant diskutieren lässt. Eine der in der Klausur vorkommenden Fragen möchte ich hier heute zur Schau stellen.

Es geht um die Erziehung der Kinder, was ihren Glauben und ihre Vorstellungen von gewissen Dingen angeht. Ich kann mich gleich auf die Seite der werfen, die sagen, dass es einfach nicht in Ordnung wäre, wenn man den Kindern die Illusionen nehmen würde. Direkt von Anfang an zu sagen, dass es keinen Weihnachtsmann oder keinen Osterhasen gibt, halte ich für grob fahrlässig.
Dies ist nicht nur egoistisch für jeden Einzelnen zu betrachten, sondern muss man auch die Kinder sehen, die mit diesem “aufgeklärten” Kind ihre Zeit verbringen müssen. Beispielsweise bekommen im Kindergarten die Kinder durch vielerlei Situationen gesagt, dass der Weihnachtsmann, bzw. das Christkind, am Heilig Abend die Geschenke verteilt. Ist jetzt aber das Kind in der Gruppe, welches besser bescheid weiß, so wird es in seinem Alter nicht damit hinterm Berg halten, sondern den anderen erzählen, wie er darüber unterrichtet wurde.

Außerdem bin ich der Meinung, dass die Kinder schon irgendwann fragen werden, ob das alles so stimmt und wie es denn dann wirklich läuft, wenn nicht so. Es immer gleich allen auf die Nase zu binden, wie es wirklich ist, ist an der Stelle fehl am Platz.

Dies weicht von meiner normalen Meinung ab, die besagt, dass sobald man etwas weiß, bzw. eine Erkenntnis gewonnen hat, man diese der betreffenden Person auch mitteilen sollte und nicht erst später, weil man gedacht hat, dass der Schmerz dann nicht so groß wird.

Ich komme auch nicht ohne Grund zu dieser Auffassung. Ich sehe nur an mir, dass ich nicht zu Grunde gegangen bin oder mich in den Schlaf geweint habe, als man mir sagte, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Es hat mir nicht geschadet und dann kann es ja wohl auch kaum falsch sein, dass die Eltern ihre Kinder so erziehen.
Hätte es mir weh getan, wie ein paar Lügen, die ich erfahren musste, so würde ich anders darüber urteilen. Hier jedoch appeliere ich an die Eltern der Kinder, dass sie ihren Kindern und deren Fantasie freien Lauf lassen, bis sie die Frage stellen, ob es denn wirklich so ist. Sonst werden Kinder aus der Gesellschaft ausgeschlossen, weil sie schon mehr wissen, als manch andere in ihrer Altersgruppe, was zu Konflikten führt.

Glaubt und denkt woran ihr wollt…

Kommentar

Kaputt automatisiert 

Am gestrigen Abend konnte ich miterleben, wie es ist, wenn unsere Welt viel Ärger durch die mittlerweile fast vollkommen durchautomatisierte Welt erlebt.

Ich selber bin ein Mensch, der immer offen für Neues ist. Ich bin ein Liebhaber und Supporter von neuen Medien und fast immer dabei neue Technik auszuprobieren und mich über sie zu informieren.

Die Gesellschaft ist schon sehr gut auf diese heutige Situation eingestellt. Immer mehr gönnen sich mehr vom Luxus und ihren damit verbundenen Vorteilen in Sachen Technologie.

Gestern Abend war jedoch ein Beispiel dafür, dass die Automatisierung nicht immer ein voller Erfolg ist und es viel Service in diesen Bereichen bedarf, damit alles reibungslos funktioniert.

Automat
Automat | Foto: oll1

Es handelte sich hierbei um eine sehr arbeitswütige Maschine die dabei noch versuchte mitzuspielen. Jedes Mal, wenn die Kegel gestellt wurden, denn wir befanden uns auf einer Kegelbahn, so wurden gleichzeitig auch schon mindestens 2 Kegel umgeworfen, weil die Bahn einfach zu nervös war.
Man hatte fast den Eindruck, dass es sich dabei um eine Anfängermaschine handeln würde, die ihren Job gerade erst angetreten habe. Um dies herauszufinden, erfragten wir beim Wirt, wo genau denn das Problem liegen würde. Was uns während des Gesprächs auffiel war, das die Anlage in Answesenheit ihres Chefs, alles ganz lieb und brav stellte, ohne das irgendwelche Kegel umfielen. Der Hausherr belehrte uns eines Besseren, in Bezug auf das alter der Bahn. Sie war also schon mehrere Jahre alt und sollte grundrenoviert werden.
Ich verstand schnell. Sie wollte sich also noch mal richtig auslassen, so richtig auf den Putz hauen, bevor sie dann eingestampft wurde. Ich hielt dies für einen wirklich bösen Zug des Automats.

Als wir die Bahn verließen, und dem Wirt seinen Solt für den Abend gaben, so mussten wir weniger Kosten aufbringen, als dies eigentlich der Fall gewesen wäre. Er begründete dies damit, dass es ihm leit getan hätte, dass wir mit der alten Dame hatten spielen müssen, die immer zu scherzen aufgelegt sei.

Es lebe die Technik…

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Ich bin satt 

Nach einer doch sehr langen Woche mit vielen Strapazen kann ich sagen, dass ich genug habe. Ich habe mich satt daran gesehen.

Fork
Fork | Foto: oll1

Meine Arbeit war eigentlich das einzige was mir an der ganzen Woche Spaß gemacht hat. Ich liebe den Kundenkontakt und ich liebe es meine eigene Kreativität ausleben zu können. Die Beratungsposition hat nicht jeder in einem Unternehmen, ich darf diese Position jedoch einnehmen und nehme sie sehr ernst.

Schulisch gesehen habe ich versucht das “Meisterwerk” von Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans zu lesen. Ich muss sagen, dass ich Fortschritte gemacht habe - ich bin mittlerweile auf Seite 26. Da das Buch nur 137 davon hat und Montag erst eine kleine Abfrage dazu gestartet wird, sollte das also kein Problem werden!

Was ich in der letzten Woche jedoch gelernt habe ist schwer zu sagen. Ich habe verstanden, dass man sich manchmal durch seine Gefühle täuschen lässt. Man bildet sich Dinge ein, die eigentlich gar nicht da gewesen sind. Was ich ebenfalls gelernt habe ist, dass man sich oft sehr stark in ein paar Personen täuschen kann, auch wenn man ihnen mal sehr nahe gestanden hat. Was ich übringens sehr bedauerlich finde.
Ebenfalls ist mir aufgefallen, dass ich oft vergesse, mit wem man eigentlich ganz offen und ehrlich über gewisse Dinge reden kann und so bin ich froh, dass ich mit einer Person wieder soweit bin, dass wir wieder miteinander reden.

Was habe ich mir für das Wochenende vorgenommen?
Nun ja. Für den heutigen Freitag ist ein bisschen Billiard spielen angesagt, ganz ruhig und entspannend. Am Samstag wird nochmal etwas ausgeschlafen und die nette Lektüre zuende gelesen. Der Sonntag wird dazu dienen nocheinmal verschiedene ToDo-Listen aufzustellen und durchzugehen.
Ich denke, dass das soweit ganz gut durchgeplant ist.

Allen ein angenehmes Wochenende…

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