Archiv des MonatsDezember, 2005

Sonderschicht

Vor einer Stunde wollte ich hier mal wieder ein bisschen optimieren und habe eine Kategorie gelöscht, welche völlig überflüssig gewesen ist.

Das hat soweit gut geklappt - die Kategorie “Gesamt” war weg. Dafür wurde plötzlich allen Beiträgen die Kategorie oll1.com zugewiesen. Muss wohl ein Bug im Script gewesen sein.

Ich hab jetzt jedenfalls eine Stunde dran gesessen und bei jedem Beitrag die falsche Kagegorie wegediert.

Hab ja sonst nix zu tun…

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Erziehung für Katzen

Wie ich gestern Abend bei stern TV mitverfolgen konnte, versucht die Sendung ein Experiment einer Katze beizubringen, seine Geschäfte auf dem menschlichen Klo zu verrichten.

Ich konnte mir das auf Anhieb nicht vorstellen, wie sollte das auch gehen? Zudem mögen Katzen kein Wasser, was auch noch erschwehrend dazu kommt. Eine komische Sache, bis sie dann einen Ausschnitt zeigten, wo eine Katze genau das verrichtete, was es für die andere Katze nun noch eine Woche gilt zu lernen.

Nun hatten wir gerade eine kleine Diskussionsrunde bezüglich dieses Themas. Und ich muss ehrlich sagen, dass das ja eine Sache ist, die manche gut und schön finden. Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich die Toilette nicht unbedingt mit meiner Katze teilen möchte. Wie weit sollte das denn noch gehen? Wahrscheinlich so weit, dass ich einmal dringend muss und dann draußen warten muss, weil mein Kätzchen gerade dabei ist etwas los zu werden.

Ich denke, dass wir eine gewisse Trennung der Gerätschaften im Haushalt belassen sollte. Demnächst berichtet stern TV dann von einem Hund, der es sich schon mal vor dem Fernseher gemühtlich macht, wenn seine Besitzer gerade arbeiten sind. Oder gar von einem Wellensittich, der im Internet mit Menschen chattet.

Tiere an die Macht…

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Egoismus am Arbeitsplatz

Sobald es um die eigene Freizeitgestaltung geht, versteht kein Vorgesetzter Spaß mehr. Dies kann man sowohl auf den beruflichen, als auch auf den schulischen Arbeitsplatz beziehen. Der Kreis der Beamten bildet, leider Gottes, die Vorgesetzten und die Schülerschaft den der Angestellten.

Die kommende Woche besteht, für mich und die anderen Menschen auf meiner Schule, aus vier Tagen, da am Freitag ein beweglicher Ferientag die Woche verlängert. Eigentlich eine schöne Sache, auf die sich auch die Schüler freuten, bis zum heutigen Tag. Um ca. 11.35 Uhr bekamen wir die Mitteilung, dass die kommende Woche mit insgesamt drei Klasuren gefüllt wäre. Eine davon natürlich die Leistungskursklausur in BWL, die keinesfalls zu unterschätzen ist.

Der Grund für dafür ist blanker Egoismus einiger Beamter, die sich zu fein sind etwas für ihr Geld zu tun. Schon oft beklagten wir uns darüber, dass die Korrektur einiger Klausuren einfach zu lange dauern würde und wir so nicht über unseren aktuellen Leistungsstand bescheid wüssten. Die Gespräche, die nach jedem Quartal zwischen Beamten und Schülern stattfinden, konnten in zwei Fächern einfach nicht eingehalten werden. Wie man sich fast acht Wochen zur Korrektur einer Klausur Zeit lassen kann versteht in unseren Reihen keiner.
Klausuren mit weitaus größerem Umfang sind innerhalb von zwei Tagen korrigiert, weil einfach eine kompetentere Lehrkraft am Schreibtisch sitzt. Und nun sollen sich den Stoff für drei Klausuren in einer Woche in den Kopf hämmern und das erfährt man fünf Tage vorher?

Meiner Meinung nach ein wirklich unzumutbares Debakel, was sich die Beamtenschaft da erlaubt. Ihre bequeme Freizeitgestaltung auf Kosten der Schüler auszutragen. Ein Entgegenkommen ist gar nicht in Sicht und auf Diskussionen wird auch nicht eingegangen - es ist einfach wie es ist. Eine Woche zum Korrigieren sollte doch keine Sache der Unmöglichkeit sein. Im Gegenteil - da müsste man ja noch was für sein Geld tun. Lieber alles vor den Ferien schreiben, mit in die Ferien nehmen und am besten erst nach den Ferien anfangen zu korrigieren - genau das sehe ich auch schon wieder kommen.

An der Leistungskursklausur ist nichts zu rütteln, das ist klar wie Kloßbrühe. Jedoch die Beamten der beiden anderen Fächer wären sicher in der Lage ihren Termin zu verschieben. Eine kooperative Klausur mit der Parallelklasse findet nun auch nicht mehr statt, weil die Zeit bis zum Termin zu kurz ist. Warum dann nicht bis nach den Ferien verschieben?

Einfach nur dreist…

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Wer andern…

…eine Grube gräbt, sollte nicht im Glashaus sitzen. Oder wie war das noch?

[22:03] Vireality: Ich glaub ich spinn
[22:04] oll1: warum? :D
[22:05] Vireality: Wie du mit mir redest
[22:05] oll1: Wie red ich denn mit dir?^^
[22:05] oll1: du bist einfach nur gereizt
[22:05] oll1: oder sowas, ich bin wie immer
[22:05] Vireality: So wie ich höchstens mit dir reden dürfte. Aber das mache ich nicht, weil ich es einen unangemessenen Tongang finde
[22:06] oll1: LoL, jetzt redest du nicht so mit mir. Aber das machst du ab und zu mal.
[22:06] oll1: Und ich schau mir das ab. Biste selber schuld. :D
[22:06] Vireality: Kann ich dir nicht empfehlen ;)

Ohne weitere Worte…

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Bloggige Weihnacht

Das Talent, was man mir gab um zu schreiben, ist wohl keines, was sich auf Gedichte bezieht. Ich habe dennoch einmal versucht ein Gedicht zu schreiben.

Bloggige Weihnacht

Der Weihnachtsengel trat herein,
um zu suchen das junge Schreiberlein.
Freudig reicht der Engel die Hand,
es hat den Blogger sofort erkannt.
Schließlich meint er dann laut und fröhlich,
oll1.com hätte ein neues Leben ermöglicht.
Das Schreiberlein ganz rot geworden,
machte sich nun kaum noch Sorgen.
Der Weihnachtsengel griff in seine Jake,
es war ein Foto seiner Schabracke.
Erklärend meinte er dann weiter,
eine Andere wäre durchaus gescheiter.
Der Blog hätte ihm das klar gemacht,
und die Schabracke direkt ums Eck gebracht.
Entsetzt guckte der Blogger den Kleinen an,
dann griff er nach seinem Baldrian.
Der Weihnachtsengel lachte hämisch,
das Schreiberlein fands ziemlich dämlich.
Ein Witz über eine solche Sache,
ist etwas zum denken - nichts zum lache’.
Weihnachten ist immer nett,
da gibts was zu bloggen, aber fett.

So denke ich…

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Hard Business

Freundschaft ist für mich eines der wichtigsten Dinge in meinem Leben, ich schließe gerne Freundschaften und setze mich dann auch dafür ein.

Wird meine Gutmütigkeit jedoch ausgenutzt, auch wenn dies unbewusst geschieht, blocke ich jedoch schon ab, weil ich es einfach nicht einsehe immer nur zu geben und nie etwas zu erhalten.
Ein Freund schrieb heute in seinem Blog, dass er sich nun endlich eine .de-Domain bestellt hätte und nun auf die heutige Aktivierung warten würde. Ich betrachtete mein Outlook, durchforstete alle neuen Nachrichten, konnte jedoch keine Domainbestellung finden. Enttäuschung machte sich in mir breit. Vor ein paar Wochen hatten wir noch über die anstehende Bestellung gesprochen.

***: Ich werde mir Webspace zulegen mit .de-Domain
oll1: na dann
oll1: gute Sache
***: von deiner Firma natürlich ;)

So war die Aussage am 19.11.2005. Ich machte mich schlau, bei welchem Provider die Domain denn nun letztendlich registriert worden war und es waren tatsächlich nicht wir, die den Auftrag erhalten hatten.

Und dann noch der Ruf nach Hilfe, weil irgendwas mit dem MySQL nicht klappte. Da war es dann genug. Ich sprach ihn drauf an und er entgegnete, dass er dort ein Angebot bekommen hätte, was er einfach nicht hatte abschlagen können. Er bezog sich dabei auf 10 GB Webspace. Was soll ich dazu sagen? Wer braucht für eine Website so viel Speicherplatz? Niemand.

Und mir dann erzählen, dass dies nun mal zum Konkurrenzkampf gehören würde, war auch noch etwas, was ich mir anhören musste. Als ich ihm dann mitteilte, dass sein toller Provider mit 10 GB Webspace bestimmt auch spitzen Support bieten würde, wollte er mich irgendwie nicht verstehen.

Nun, was soll ich dazu sagen? Wir sind in einem ewigen Konkurrenzkampf. Man kann nicht den einen bezahlen und den Support von jemand anderem holen. Ich kaufe ja auch kein Handy bei Siemens und schicke es dann zu Nokia, weil da ein Freund von mir arbeitet.

Ich denke das ist verständlich. Konflikte durchs Geschäft sind nie ausgeschlossen, aber es ist eine reine Sache der Disziplin. Ich halte es bei solchen Sachen wie Dieter Nuhr: “Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.”

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Starting New Week

Nun ist es 01:30 Uhr und ich bin denke ich mal fertig. Es ist schon komisch, dass ich immer erst alles aufschreiben muss, bevor ich beruhigt zur Ruhe kommen kann. Unbedingt schlimm ist es ja nicht, so hat die Nachwelt auch noch was davon.

< tough> Willste in den Club der Unentschlossenen?
< darkman> Ach, ich weiß nicht…

So könnte es euch gehen, also immer schön weiter denken! Ich wünsche allen einen guten Rutsch in die neue Woche. Macht das Beste draus.

Gute Nacht…

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Bad becomes Better

Der heutige Weg über den Weihnachtsmarkt in Dortmund hat mich in vielerlei Hinsicht berührt. Einmal freue ich mich immer wieder für die Familien und kleinen Kinder, die fröhlich auf die Feiertage zusteuern und andererseits sind es die Paare, denen ich meinen Segen gebe.

Während meines Weges durch die Menschenmassen ist mir durchaus nichts entgangen, jedoch war ich tief in meinen Gedanken versunken. Sobald ich für mich bin und weiß, dass mich so schnell keiner ablenkt oder anspricht, versuche ich abzuschalten und versinke in Gedanken.
In den Menschenmassen war dies durchaus möglich – ich musste mich einfach nur trieben lassen, wie auf einem Floß, welches auf dem Meer Richtung Strand treibt.

Nun, was schoss mir durch den Kopf? Es waren viele Dinge – zu viele um sie auf einmal zu durchdenken. Ich versuchte mich auf eines zu konzentrieren und arbeitete alle Punkte dann nacheinander ab.

Zum einen hatte ich am Samstagabend eine Person gesehen, mit der ich damals mal ein enges Verhältnis hatte, welches ich damals dennoch beendet hatte, weil es nicht dem entsprach, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte. Damals hatte ich mir große Vorwürfe gemacht, da diese Frau durch meine Entscheidung in gesellschaftliche Gruppen kam, die ihr nicht gut tun würden – ich konnte jedoch nichts für sie tun. Ein paar Monate nach unserer Trennung hatte ich sie noch einmal gesehen, wie sie sich mit den Leuten abgab, von denen sie vorher immer negativ gesprochen hatte.
Jetzt wo ich sie in der Gruppe tanzender Leute erblickte, ging es mir schon wirklich besser, weil es nicht mehr die Leute waren, mit der ich sie das letzte Mal gesehen hatte. Es waren vernünftige Menschen, die das Ziel hatten Abitur zu machen und sich nicht die Zeit damit vertrieben in der Stadt am Brunnen zu sitzen und Bier zu trinken. Ich war froh. Was mir jedoch auffiel war, dass sie zugelegt hatte. Sie war damals in der Verfassung gewesen, dass ich gesagt hätte, dass sie ein eigentlich ideales Gewicht hatte. Ich kam jedoch zu dem Entschluss, dass sie lieber etwas Leckeres essen solle, als sich dem Alkohol oder schlimmeren hinzugeben. Ich hätte sie nur fast nicht wieder erkannt – lediglich ein Blick ihrerseits in meine Augen brachte mich darauf, dass sie es sein könnte. Ich beobachtete sie ein paar Minuten und konnte dann die typischen Gestiken und Mimiken ausmachen, die sie auch damals schon gehabt hatte. Ein Wort wollte ich nicht mit ihr wechseln, es gab auch keinen Grund dazu – entschuldigt hatte ich mich damals schon.

Mich damals auf sie einzulassen, um sie anschließend verletzen zu müssen, war eine Entscheidung gewesen, welche ich aus dem Bauch heraus gefällt hatte – ich also vorher nicht drüber nachgedacht hatte. Und so war auch dies eine Sache, die ich durch ein bisschen Nachdenken damals hätte vermeiden können, denn ich bin keiner dieser Leute, die durch das Lebe gehen, ohne Rücksicht darauf jemanden verletzten zu können. So wurde ich auch dadurch reicher an Erfahrung und begann zu denken bevor ich etwas für mich und für eine andere Person entschied.

Eine Person zu finden, bei der man nicht die Angst haben muss, dass diese einen solchen Fehler macht, wie ich damals, und auch genau darüber nachdenkt, ob eine Beziehung sinn machen würde oder nicht, ist eine schwere Sache. Man muss diese Person erstmal ein wenig kennen lernen und einen gewissen Grad an Vertrauen aufbauen, bevor man überhaupt ansatzweise sagen kann, ob diese Person weiß was sie will oder zumindest versucht herauszufinden, was sie möchte. Ich denke ich kenne eine Person, die dies tut und es tut gut zu wissen, dass ich diese Person kenne und sie genauso froh darüber ist, dass ich offen und ehrlich über meine Gedanken und Gefühle sprechen kann. Zu oft vergessen die Menschen miteinander ehrlich zu reden – was zu vielen Konflikten führt.
Schwer zu sagen, was genau aus der Beziehung zu dieser Person werden kann, denn man erlebt es nicht oft, dass man so dermaßen auf einer Welle funkt. Man versteht sofort, ob der Andere das Gesagt nun ernst gemeint hat oder ob Ironie einen Faktor spielt. Fragen, die man anderen ernsthaft stellen würde, kann man sich bei dieser Person schon fast selber beantworten, denn man weiß die ungefähren Reaktionen und Gedanken des Gegenübers. Eine Zeit des Kennen Lernens steht bevor, welche genutzt werden muss. Und das Fest der Liebe wird seinen Dienst tun und das ganze bestmöglich unterstützen.

Man lernt nie aus…

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Der Eine tut es - der Andere nicht

In der letzten Zeit kommt es immer wieder vor, dass ich mich ins Bett lege, versuche zu schlafen und dann irgendwann wieder aufstehe, weil es einfach nicht gelingen will, meinen Kopf abzuschalten und einfach nichts mehr zu denken.

Viele würden es als Plage bezeichnen, alles immer wieder zu durchdenken, weil sie selber eigentlich oft aus dem Bauch heraus ihre Entscheidungen treffen. Ich bin keiner dieser Menschen, die ohne einen Gedanken vorher verschwendet zu haben einfach handelt. Dies ist aufgrund von Erfahrungen, die ich im Laufe meines Lebens gemacht habe und auf meine gute Erziehung zurück zu führen.

Ich denke, dass wenn ich nicht so viel denken würde, wie ich es nun oft tue, ich schon oft in Situationen gekommen wäre, die nicht zu entschuldigen gewesen wären. Es ist ja nicht so, dass ich gar keinen Spaß dadurch habe, aber ich versuche mir vor Ausführung einer Tätigkeit beispielsweise, ein Bild darüber zu machen, welche Auswirkungen diese Handlung haben könnte.

Menschen, die mich kennen und verstehen was ich tue, die wissen, dass ich mit dieser Einstellung und Vorgehensweise bisher immer gut und gewissenvoll gefahren bin und wissen zu schätzen, dass ich mir nicht nur über meine Angelegenheiten den Kopf zerbreche, sondern auch versuche die Probleme anderer zu lösen, in dem ich oft krampfhaft nach einer passenden Lösung suche.

Leute die ich damals traf und die nicht viel darüber nachdachten, was sie gerade machen, haben einen oder mehrere Fehler gemacht, für die sie heute die Zeit gerne wieder zurückdrehen wollten. Sicher sind auch mir Dinge widerfahren, die durchaus negativ waren, jedoch hat jedes dieser Situationen oder Handlungen, Auswirkungen auf meinen Charakter, da es mit in meine Sammlung an Erfahrungen einfliest.

Das es Menschen gibt, die versuchen ohne einen Gedanken an Sachen zu verschwenden, die man auch versuchen könnte ohne diese zu lösen, muss man sich nicht streiten – es gibt Solche und Solche. Die Frage, wer besser fährt ist jedoch eine der Fragen, die man ausschließlich individuell beantworten kann, denn die Antwort ist für jeden Mensch anders. Der Eine hat mit der einen Variante mehr Erfolg, der Andere mit der genau Entgegengesetzten.

Jedem das Seine…

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Mein kleiner Axel

Heute, als ich meinem kleinen Bruder im Auto ins Gesicht sah, hatte ich erst das Gefühl irgendwie den falschen Typen neben mir sitzen zu haben. Ein paar weitere prüfende Blicke folgten.

Sein kleiner Unfall hatte nun wohl doch noch ein paar Auswirkungen mehr gehabt. Seine gesamte Stirn war angeschwollen - damit waren seine Augen in den Hintergrund gerückt.

Lange überlegte ich, bis mir einfiel, woher ich dieses Gesicht kannte. Er hatte ungemein viel von Axel Schulz, was wahrlich nicht unbedingt ein Kompliment ist.

Wollen wir hoffen…

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