Archiv des MonatsFebruar, 2006

Skigymnastik

Nach ein paar netten Studen Investitionsrechnung und einer kleinen Belehrung in VWL hatte ich mich auf die Sportstunden gefreut um mich mal wieder etwas abreagieren zu können.
Nach 90 Minuten harter Skigymnastik war mir klar, dass ich lieber noch ein paar weitere Stunden diverse Kosten kalkuliert hätte als mich auf der Gymnastikmatte zu quälen.

Jetzt wo ich zu Hause bin und gegessen habe will ich eigentlich nur noch schlafen - ich bin müde ohne Ende. Und ich fühl mich wie ausgesogen. Meine Hände zittern über die Tastatur, meine To-Do-List wird dadurch nicht kürzer und ich dadurch nicht entspannter.

Das wird ein harter Tag…

Kommentare (11)

Schreibweise

Oft habe ich per Mail bekommen, dass den Lesern mein Schreibstil gefällt. Ich selber muss sagen, dass ich einfach nur schreibe, wie es mir gerade in den Sinn kommt. Es hängt wohl mit der Wortwahl und der entsprechenden Satzstellung zusammen.

Gerade muss ich sagen, dass mein Herz höher schlug, als ich einen Blog von Angeline las. Selten bin ich über den Stil anderer Schreiberlinge so begeistert. Mein Lob dazu habe ich bereits ausgesprochen.

So etwas kommt rein aus der Spontanität heraus - nur so ist es auch die Wahrheit und mit echten Emotionen. Ich freue mich auch mehr. :)

Kommentar

Advertising

Allgemein bin ich nicht für Werbung auf Webseiten. Da mein eigener Jahrgang jedoch davon betroffen ist und ich das Script, was Freddi von knochenbrecher.org geschrieben hat, für sehr gelungen und userfreundlich halte, wird nun auch vor dem Blog erstmal ein bisschen Werbung geschaltet.

Valentins Party ESBK
Valentins Party ESBK | Design: oll1

Diese erscheint nur dann, wenn ihr nicht markiert habt, dass ihr sie erstmal zwei Tage lang nicht mehr sehen wollt und solange ihr noch in der gleichen Session seid - d.h. wenn ihr noch nicht alle Browser geschlossen habt.

Das Projekt soll sich weiter ausbreiten und zum Werben für Jahrgänge dienen. Es soll Toleranz hervorrufen, sodass der Konkurenzkampf zwischen den Schulen etwas zurückgeht und man sich gegenseitig hilft.

Ich hoffe die Rechnung geht auf. Interessenten melden sich einfach bei Freddi.

Kommentare (5)

Frei gepustet

Wie so oft ist die Musik eines der Dinge, die mich den ganzen Tag über begleiten. Es geht nur selten ohne - andere Sachen jedoch auch selten mit Musik. So bin ich der Meinung, dass ein Telefonat ohne jegliche Musik stattfinden sollte - weder im Hintergrund noch zu Demonstrationsgründen um zu zeigen, wie doll doch die neue 5.1-Sorround-Anlage ist.

Klar ist, dass auch Andere wie beispielsweise Angeline auch immer sehr viel Musik hören. Jeder hat seinen Geschmack. Dieser ist oft von dem jeweiligen Gefühlszustand abhängig.

Ich hab ein Fabel für Dancemusic. Heute habe ich Stunden lang dem Club-Stream auf #Musik zugehört. Und genau deswegen war heute Abend wieder mal Zeit für meinen lieben Laith, der momentan einfach mein Favourit ist. Deutschsprachige Musik ist, meiner Meingung nach, immer mehr im Kommen auch was die Rapper-Szene angeht. Die Leute singen über Dinge, die sie oder ihr Umfeld erlebt haben und nicht über Zuhälterei, wie es die Amerikaner in ihren Rapsongs oft tun. Auch Laith sing über das wahre Leben und genau das ist das, was mich so an der Musik fasziniert. Mit der Wahrheit so schönes zu erzeugen, wo oft nicht mal ein schöner Gedanke hinter steckt. Genau das halte ich für eine Kunst, die dieser Mensch auf jeden Fall versteht.

Durch ihn ist mein Kopf nun wieder frei von Gedanken und ich kann genüsslich in die neue Woche starten. Ich glaube ein ebenso talentierter Künstler wie Laith ist der angehende Superstar Mike Leon Grosch, welcher jede Woche aufs neue mit seinen Künsten begeistert.

No music without life - no life without music!

Kommentare (1)

Aufgetankt

Das Wochenende ist nun vorbei, gleich schlägt es auch auf meiner Uhr hier zwölfe. Im Bett gelegen habe ich bereits - wollte mal etwas früher schlafen gehen, was mal wieder nicht geklappt hat. Heute mal nicht deswegen, weil ich am Wochenende zu viel Schlaf bekommen habe - da habe ich hart und fleißig gearbeitet und habe deswegen nicht ausgeschlafen. Es sind ganz einfach diverse Gedanken, die noch schnell durchdacht werden wollen.

Im Großen und Ganzen betrifft es meine kommende Woche und die damit verbundene Planung. Es steht einiges an und ich brauche ein dem entsprechend gutes Management. Diverse Erledigungen müssen gemacht, Gespräche geführt, Post geschrieben und Dinge organisiert werden. Sicherlich habe ich an dieser Stelle noch Etwas vergessen, was aber wahrscheinlich bereits auf meiner To-Do-Liste steht, wo auch irgendwo der Punkt Einkommensteuer steht - es geht also nie Etwas unter.

Dann ist da mein Gentoo, was einfach nur Probleme macht und ich eigentlich soweit sein wollte, dass ich damit arbeiten kann. Das kann ich vorerst wohl vergessen - es gibt auch genug anderes zu tun. Es wäre einfach eine nette Sache gewesen damit ab und zu was machen zu können.

Ich bin gespannt, wie die Woche verläuft und ob die Planung auch Hand und Fuß hat, wie sonst auch immer oder ob mir eventuell ein Planungsfehler unterläuft. Eigentlich sollte ich diese Ängste nicht mehr haben - bisher ist immer alles gut gegangen. Man darf hier vielleicht auch nicht von Angst sprechen, gesunder Respekt vor dem Leben ist sicherlich ein besser gewählter Ausdruck.

Allen fleißigen einen schönen Start in KW6! :)

Kommentar

4000 ist eine runde Zahl

Gerade hat sich der Blogcounter bei mir gemeldet und ich muss sagen, dass ich stolz auf das bin, was hier seit Start des Blogs passiert ist, und so war der inhalt der Mail:

Anzahl Treffer seit 26.08.2005: 4000

Jeden Tag finden einige Besucher den Weg zum Blog und lesen fleißig, was immer wieder auch die Kommentare unter den Blogs beweisen.

Ich bedanke mich für die Treue und hoffe, dass es weiterhin so klappt, wie bisher! :)

Kommentare (4)

Einkommensteuer

Schon seit einigen Wochen habe ich mir vorgenommen die Einkommensteuererklärung zu machen. Sogar dem Finanzamt habe ich einen Besuch abgestattet, da mir die Beamten dort das Formular für Arbeitnehmer zugeschickt hatten.

Taxes for Winning
Taxes for Winning | Foto: oll1

Durchaus eine interessante Geschichte ist, dass der Kaffee trinkende Beamte an der Information - wo man selbstverständlich als erstes fragt - mir klar machen wollte, dass es sowohl für Arbeitnehmer, als auch für Arbeitgeber genau das gleiche Formular sei.
Ich konnte mir das einfach nicht vorstellen und begab mich trotz der Auskunft auf die zweite Ebene des Hauses und zog eine Nummer. Die Beamtin im nach Tierkäfig riechenden Büro fragte ich dann nach den Unterlagen, als ob ich mir schon fast sicher wäre, dass es welche geben müsste. Diese warf nur ein “Sicher brauchen Sie da andere Formulare!” ein und stand auf um sich am Regal die entsprechenden Blätter heraus zu suchen. Währenddessen konnte ich ihre Kollegin beobachten, während sie sich einen grünen Salat zu Gemüte führte.

Bewaffnet mit den richtigen Formularen und der Erkenntnis, dass ich mal wieder alles richtig gemacht hatte, trat ich meinen Weg Richtung Ausgang an, welchen ich natürlich auch noch mal dazu nutzte dem Beamten an der Info einen bösen Blick zuzuwerfen - so was sollte einfach nicht passieren, meiner Meinung nach.

Jetzt liegen die Formulare hier auf meinem Schreibtisch und warten darauf ausgefüllt zu werden. Die Erkenntnis, dass dies erst am 31. Mai erledigt sein muss, lässt es auf meiner To-Do-List immer wieder weiter nach unten rücken.

Gemacht wird es aber ;)

Kommentare (2)

The Fight

Der heutige Abend wird mit einem exzellenten Spiel zwischen den Iserlohn Roosters und den Kassel Huskies ausgefüllt. Wir haben uns vorgenommen die Jungs vom IEC tatkräftig zu unterstützen um einen weiteren Heimsieg verbuchen zu können.

In letzter Zeit spielen die Sauerländer immer besser und konnten sich bereits gegen Mannschaften durchsetzen, die ganz oben mitspielen. Ich bin kein Eishockey-Narr, nehme den Sport jedoch sehr ernst - es geht um die Bundesliga - und fiebere jedes Mal mit, wenn die Jungs die kleine Scheibe vom einen zum anderen Ende des Spielfelds schubsen.

Es bleibt zu hoffen. Bilder werden wohl gemacht heute. Ich verlasse mich da nicht mehr auf andere - selbst ist der Mann!

Kommentare (4)

Viel ist oft nicht mehr

Eine Woche mit viel Stress und auch schönen Momenten ist überstanden. Viel geredet, viel bewegt, viel geleistet, viel gelacht.

Genau so sollten fünf Tage aussehen. Die Arbeit ist für mich aber noch lange nicht getan, denn morgen muss ich den kleinen Leuten, die voraussichtlich zum Sommer auf unsere Schule kommen, ein bisschen was von all dem zeigen und muss deswegen morgen früh Wache. Eventuelle Fragen durch Eltern oder Schüler sind natürlich inklusive, das bin ich ja auch gewohnt und gebe gerne Auskunft. schieben und mich auf eventuelle Fragen einrichten.

Direkt im Anschluss an den Tag der offenen Tür der Schule geht es weiter zur Lerngruppe für BWR, die Unklarheiten und Probleme im Bereich der Finanzierung und der Investitionen ausmerzen wird. Eine schöne Sache, wie ich finde. Anschließend dann das Erstellen einer Datenbank im Sektor der Wirtschaftsinformatik um ein genaues Bild über meinen momentanen Zustand in diesem Fach zu bekommen.

Sobald dies alles erledigt ist, sollte das Wochenende eigentlich schon gelaufen sein. Ist dem jedoch nicht so, wird es mit Linux aufgefüllt.

Ich hab ja sonst nichts zu tun ;)

Kommentar

Schuldfrage

Nachdem es jetzt schon lange nichts mehr aus dem staatlichen Sektor zu berichten gab, ist heute eine ziemlich große Bombe eingeschlagen, welche ich keinem Leser vorenthalten möchte.

Der Beamte stellte heute die Schuldfrage und meinte gleich auch die Antwort liefern zu müssen. Das weniger gute Abschneiden des gesamten VWL Kurses hatte ihn wohl doch etwas mehr mitgenommen, als er ursprünglich zugeben wollte.
Das die Schülerschaft diese Schule besucht um dort ihr Abitur zu machen wollte er nicht als Grund ansehen, den man zum lernen hat. Es solle uns Spaß machen für dieses Fach zu lernen und genau da liegt das Problem - es macht einfach kaum jemandem Spaß. Der Unterricht ist zu oberflächlich und es kommt dem entsprechend wenig dabei rum, sodass eigentlich der gesamte Unterricht zu Hause durch das Buch stattfindet.

Nachdem eine Schülerin ihre Meinung in die Diskussion einbrachte lief diese direkt aus dem Ruder und der Beamte blockierte vorerst völlig, indem er den Ton der Schülerin extrem kritisierte um scheinbar erst einmal Zeit zum Nachdenken zu bekommen und vom der Wahrheit - die die Schülerin ausgesprochen hatte - abzulenken.

Auf die Lösungsvorschläge der Schülerschaft wollte der Beamte nicht weiter eingehen und setzte am Ende doch seinen Vorschlag durch. Von seiner Seite aus herrschte schon bereits 15 Minuten vor Stundenende eine völlige Stille und ein weniger erfreutes Gesicht schmückte die Vorderseite seines Kopfes. Das Gespräch war nicht so verlaufen wie er sich das zu Hause zurecht gelegt haben muss - er hätte damit rechnen müssen, dass wir Behauptungen dieser Art nicht auf uns sitzen lassen würden.

Wie es insgesamt in diesem Fach weitergeht steht noch im Raum. Man kann nur das Beste hoffen und an gewissen Stellen geben.

Kommentare (2)

Nächste Einträge »