Archiv des Monats Juni 2006

Weltweit mit dabei 

Das oll1.com eine enorme Popularität in der heutigen Gesellschaft erreicht hat ist unverkennbar. Für viele dient diese Gedankensammlung als eine Art Wegweise für das gesamte Leben. An jeder Ecke zitiert man aus den verschiedenen Weisheiten, welche sich hier immer wieder finden. Außerdem dient dieses Blog immer wieder zur Kommunikation und als Diskussionsplattform für die gesamte Welt.
Lange konnten sich die hohen Rösser nicht vorstellen, dass es so weit gehen würde mit diesem Lebenswerk, doch jetzt ist erstmals zu erkennen, dass auch diese sich auf all das Niedergeschriebene hier verlassen, denn kurz nach dem letzten Eintrag bekam der Wettergott über seinen RSS Reader bescheid, dass es hier etwas Neues zu berichten gäbe und entschloss sich spontan die Umwelt einfach etwas abzukühlen.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Hier blitzt und donnert es unentwegt. Danke dafür! :)

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Abgelichtet, abgerichtet und verpackt 

Das Wetter läd eigentlich nur noch dazu ein - einmal raus zu gehen und anschließend keinen geschlossenen Raum mehr zu betreten. Ich selber würde gerne einfach mal losfahren, mit der Kamera im Gepäck und ein paar Bilder schießen von dieser doch wirklich netten weltlichen Darstellung zu zeit.

Doch irgendwie hab ich kein richtiges Ziel mehr, mit Motiven, die ich noch nicht fotografiert habe. Klar sind da welche, doch man kommt so schnell nicht in die USA oder Australien um ein paar nette Schnappschüsse zu machen. Ich verwende den Tag dafür mir zu überlegen, wo mein nächstes “Model” ist.

Ich bin optimistisch, dass sich da bald etwas finden wird.

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Zielgruppenwahl 

Gerade die Hasseröderwerbung ein bisschen analysiert. Habe mich gefragt, ob die Sache mit der Seife eine Andeutung dafür sein soll, dass das Bier meist von Homosexuellen getrunken wird.

Welcher Mediengestalter hat sich denn für solch eine Werbeumsetzung entschieden? Wahrscheinlich hat er sich nicht genug Gedanken darüber gemacht, welche Zielgruppe er letztendlich damit anspricht - die homosexuelle Szene wird empört von diesem Spot sein und andere finden ihn vielleicht sogar abstoßend.

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Bloß nicht frech werden! 

Setzt sich der ach so geliebte Beamte neben einen um dem vorne gezeigten Film zu folgen, so muss man sich schon zügeln nicht irgendwie mit dem Stuhl ein paar Meter wegzurücken. Fragt der Mann dann auch noch nach einem Stift, so rutscht einem fast ein “Kauf dir einen!” heraus.

Ich bin halt immer wieder über organisierte Menschen erfreut :)

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Negativ! 

Das Wort “negativ” kann doch so viel Positives für einen bedeuten.

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Der alkoholisierte Röntgenapperaturpapa 

Der Beamte betrat den Raum, was schlagartig ein kaltes Gefühl in die Augen der Anwesenden trieb. Man fühlte sich übergangen und war erbost über sein an den Tag gelegtes Organisationstalent. Er setzte seinen Weg zum Pult in der Mitte des Raumes fort und stellte seine Materialien auf diesem ab.

Mit einem hinterlistigen Lächeln begrüßte er die Klasse und versuchte sich etwas in Sachen Smalltalk. Als er jedoch merkte, dass auf diese Art der Konversation keiner einging griff er in seinen Koffer und hob dabei einen Stapel Blätter heraus. Sein nächstes Ziel war die Tafel, an welche er mit roter Kreide einen Notenspiegel zauberte, dass den Beteiligten der Mund aufklappte. Schließlich noch den Durchschnitt 4,7 drunter setzen und dann wieder zum Pult.

Dann sprach er einen der Anwesenden laut an und zog dabei dessen Klausur aus dem Stapel. Er wollte zitieren, was dem Beteiligten gar nicht recht war und darum bat dieses zu unterlassen. Der Beamte grinste nur schelmisch. Auch die Hinweise des Datenschutzes, auf die andere im Raum aufmerksam machten, störten ihn nicht weiter. Er las laut aus der Lösung des jungen Herren vor. Nichts wirklich Spektakuläres, man bemerkte jedoch die Befriedigung in den Augen des staatlich Angestellten, während er die Zeilen vor sich her sprach.

Mit mehr oder weniger nötigen Kommentaren, verteilte er die restlichen Klausuren an den Rest der Menschen aus. Die Schuld selber suchte er ausschließlich bei dem “niederen Volk” und nicht etwa bei sich - wie sollte das auch sein? Ein Beamter, welcher nicht in der Lage war vernünftig sein Wissen an die Menschheit weiterzugeben, war gar nicht existent.

Für mich war die Einstellung des staatlich Angestellten mehr als niveaulos, sodass ich mich entschloss dieses Themengebiet voraussichtlich nicht mehr weiter zu führen.

Es lebe der alkoholisierte Röntgenapperaturpapa mit seiner Lese-Schreib-Lernmethode.

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Schulzeit 

Am kommenden Donnerstag soll das stattfinden, was eigentlich schon vor einem Jahr stattfinden sollte - ein Klassentreffen. Es war nie möglich gewesen alle unter einen Hut zu bekommen oder gar alle zu erreichen.

Der Grund für das zusammen kommen ist leider nun kein wirklich schöner - höchstens vielleicht für die betroffene Person. Wir verabschieden mit diesem Treffen einen unserer ehemaligen Klassenkameraden nach Griechenland, wo er glaubt im Leben seine Erfüllung finden zu können. Das sind jedenfalls meine Informationen. Leider habe ich immer wenig Zeit, wenn ich mal in der Stadt bin und mir jemand über den Weg läuft, deswegen ist auch mit ihm kein richtiges Gespräch zusammen gekommen.

Es soll nun also geschehen, dass die gesamte Truppe einmal zusammen kommt. Es wird nie wieder möglich sein, denn die Leute hier in der Umgebung werden logischer Weise nicht mehr sondern eher weniger. Ich hoffe, dass den Organisatoren ein vollständiges Zusammenkommen gelingt.

Mich selbst hat das alles dazu angeregt an die Schulzeit mit diesen Leuten einmal nachzudenken. Viel Spaß war mit von der Partie, jedoch auch viele Dinge, die man falsch gemacht hat und die einen letztendlich geprägt haben. Besonders wichtig sind mir einige Leute, die ich noch aus den Jahren kenne, auch heute noch. Viele Freundschaften sind mit der Zeit, auch nach der gemeinsamen Schulzeit noch wesentlich stärker geworden, andere sind zerbrochen, wie das halt so ist, wenn man verschiedene Wege geht.

Ich bin gespannt, was aus den einzelnen Leuten geworden ist und wie ihre Pläne für die Nahe Zukunft aussieht.

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Außendienst mit Apfelsaft 

Aufgrund der katastrophalen Wetterlage im Sauerland, war es mir einfach nicht möglich den Tag im Büro zu verbringen, auch wenn dieses mehr als gut klimatisiert war.

Ich entschloss mich die Terasse aufzusuchen um mich den hohen Temperaturen auszusetzen und das Wetter etwas zu genießen - schließlich soll morgen schon wieder Schluss damit sein. Ein bisschen Fruchtsaft versüßte mich zusätzlich diesen Außendienst.

Nicht jedermanns Arbeitsplatz ist so flexibel gestaltbar, deswegen hoffe ich, dass alle ein gewisses Stückchen vom Wetter mitbekommen haben und sich dann wie gewohnt anschließend beschweren.

Morgen soll gegrillt werden - es wurde geladen. Nun steht es in den Wolken, ob die morgige Barbecuefete auch stattfinden kann.

Vielleicht mach ich dieses mal auch mit! :D

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Hitzeschlag 

Es ist doch eigentlich immer so. Kaum ist das Wetter besser da beschweren sich alle, wie heiß es doch ist, wie unaushaltbar warm. Sicherlich ist es nicht vorteilhaft, wenn man die ganze Zeit nur so vor sich hin schwitzt, aber sobald es dann wieder beginnt zu regnen, passt das natürlich auch keinem.

Es gibt kein unpassendes Wetter, höchstes ein schlecht ausgestattetes Auto oder schlechte Kleidung. Deswegen einfach mal leise sein. :)

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Projekt Selfdestruction 

Wer oll1.com aufmerksam besurft hat, konnte feststellen, dass ich unter Downloads diverse Menschen in ihren Hobbies unterstütze, indem ich ihre Musik auf meinem Webspace hoste.

Sehr verblüfft bin ich immer wieder über die Tracks von dp, der mich immer wieder durch die Ehrlichkeit in seinen Titeln finanziert. Ich bin keinesfalls ein Fan der Musikrichtung, die er dort anwendet, dennoch höre ich seine Klänge und Raps gerne, weil ich weiß, dass sie ehrlich sind.

Nach seiner ersten EP “Projekt Selfdestruction” legt er nun nach mit seiner Platte Selfdestruction2 nach und liefert neue Partyhits für eure Party.

Die Resonanz bezüglich des ersten Albums war damals schon mehr als positiv und ich denke, dass denen, die vorher gefallen an seinen Liedern hatten, es bei den neuen auch wieder haben werden. Wer jedoch nicht auf realitätsnahe Wörter steht, sollte es vielleicht vermeiden reinzuhören! ;)

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