Post von der Front 

Ein brauner dicker Umschlag lag auf meinem Schreibtisch, als ich ins Büro kam. Ich schenkte ihm nicht weiter Aufmerksamkeit, weil es sich bei solchen Umweltpapierumschlägen meist um Werbung von irgendwelchen Lebewesen handelt, die von neuen Medien noch nichts gehört haben. Erst nachdem ich den Rest der Post abgearbeitet hatte öffnete ich ihn, stellte fest, dass mir der Absender nicht bekannt war und wollte es gerade durch meinen Reißwolf schicken, als ich nochmal stutzte.
Ein erneuter Blick brachte Aufschluss über seinen Verfasser - die Bundeswehr. Geschrieben stand, dass sie mich haben wollen. Ich denke, dass sie noch nicht wissen, dass ich so bin, wie ich bin, aber das werde ich ihnen dann schon klar machen, wenn ich Anfang September in Siegen vorbei schaue um deren Einladung nachzugehen.

Es wird wohl wieder Frischfleisch für die Front gebraucht.

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4 Kommentare »

  1. luke sagt,

    20. August, 2006 @ 19:55

    na dann vieeeel spaß dabei
    und pass auf deinen “stolz” auf ^^

  2. Lincoln sagt,

    21. August, 2006 @ 16:25

    offizier schroer wird zum dienst befohlen ^^

    oh man, lass dich ausmustern, bundeswehr ist scheiße

  3. Despman sagt,

    21. August, 2006 @ 21:01

    Fotografieren militärischer Anlagen ist verboten ..ich würd dir nicht mal nen’ Tag geben eh dich die Feldjäger einlochen XD

  4. Lutz sagt,

    22. August, 2006 @ 22:34

    Diese Säcke von der Bundeswehr :D

    Bin mal gespannt wann die anderen zur Musterung müssen. :D

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