Archiv des Monats Februar 2008

Lebendbeweis der Sexualität 

Rein statistisch gesehen bin ich eine Frau, gefangen im Körper eines Mannes. Oder andersrum?

Kommentar

Das Klischee im Manne 

Klischees sind wohl eines der amüsantesten Dinge auf der Erde. Jeden Tag beschäftigen wir uns mit ihnen. Die einen versuchen sich von diesen Vorurteilen zu lösen und selber eine Meinung zu der Sache zu bilden und die anderen beharren starr auf dem Gehörten. Ich selber bilde mir oftmals ein, dass ich keiner dieser Männer bin, die man anhand von Klischees beschreiben kann. Inwieweit dem doch so ist können nur meine Freunde sagen.

In einer Sache bin ich wohl klar ein typischer Mann. Ich gehe erst zum Arzt, wenn es vielleicht zu spät ist. Bereits seit einem Jahr begleitet mich ein Nackenproblem, was sich in heftigen Kopfschmerzen äußert. Nicht, dass es jeden Tag so ist. Die Schmerzen tauchen nur temporär auf - doch meine minütlichen Versuche den Nacken selber wieder einzurenken, sind mittlerweile breits zu einem Tick geworden. Bereits morgens wache ich auf und versuche mit einer Bewegung den vielleicht entscheidenden Schritt zu tun um alles wieder in Ordnung zu bringen. Bisher erfolglos.

Nun ist heute wieder einer der Tage, an dem mich heftige Kopfschmerzen plagen und ich zu nahezu nichts zu gebrauchen bin. Ich nehme mir wieder einmal vor den Artz aufzusuchen und mir eine Überweisung für den Spezialisten geben zu lassen. Und ich nehme mir wieder vor, dass alles gut wird.

Ich weiß nur leider auch, dass genau dies nicht passieren wird, wenn die Kopfschmerzen morgen nicht mehr so stark sind. Genau wie schon seit einem ganzen Jahr. Ich versuche hiermit nun ein Zeichen zu setzen und mich daran zu erinnern, dass Arbeit nicht alles ist und ich mir evtl. einmal Zeit für meine Gesundheit nehmen sollte. So hat mir das zumindest mal jemand gesagt. Abwarten!

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Neun Monate ein bisschen schwanger 

Was nicht schön ist einfach eine totale Syphilisarbeit. m0 und ich wissen, wovon wir da reden. In all den Monaten, in denen wir nun schon zusammenarbeiten, haben wir jedoch niemals unseren Humor verloren oder gar vergessen. Auch wenn es nicht unser Auto war, was total verdreckt war, wir haben es trotzdem sauber gemacht. Es war auch nicht unser Schrank, der da aufgebaut werden sollte, trotdem steht er nun stabil an Ort und Stelle. Rede und Antwort stehen, das können wir auch und wir sind niemals um einen Kommentar verlegen. Gute Beats begleiten uns Tag ein Tag aus und auch selber machen wir fresche Beats und Sounds. Es ist einfach einmalig. Zivilitious!

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Hildesheim will es doch auch 

Unserer heutigen Generation sollte wohl bekannt sein, dass einige Themen mittlerweile wesentlich unkomplizierter und offener gehandhabt werden, als dies ursprünglich einmal der Fall war. Kritiker haben damit so ihre Probleme, was selbst ich durchaus verstehen kann, denn nicht immer ist alles was als Fortschritt benannt wird auch ein Schritt nach vorne. Mit mehr als zwanzig Beispielen am Tag könnte ich bald ein Buch schreiben und verlegen lassen, doch genau so etwas will keiner lesen. Interessant wäre es wahrscheinlich, aber unterbewusst haben wir uns alle bereits mit diesem Thema auseinander gesetzt uns somit wäre dies bei weitem keine Weltneuheit.

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Revolution! 

Mit der Zeit kommt der Rat, welcher einem schon vor Ewigkeiten versprochen wurde. So glaubt man zumindest. Ich habe dies auch geglaubt und bin gerade daran zu analysieren, ob dem auch wirklich so ist. Raten würde ich jedem genau dies zu tun, was ihm sein Bauch sagt. Warum ich genau das raten kann? Ich selber bin in meinen unzähligen Jahren auf dieser Welt sehr gut mit dieser Variante zurechtgekommen und trete nun in die nächste Stufe meines bereits erwachsenen Lebenszyklus.

Ich selber betrachte diesen Schritt mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zu erklären ist dies recht simpel, auch wenn es sich mit Sicherheit nicht einfach anhören wird. Zum einen haben unsere Heimatregion die meisten zwecks Studium oder Beruf verlassen, was mich nicht mehr großartig hier hält und mich somit ebenfalls abenteuerlustig werden lässt. Zum anderen sind aber auch im Märkischen Kreis viele meiner Freunde, die sich hier verwirklichen konnten und außerdem nicht zu vergessen meine Familie, die ich damit nicht mehr täglich um mich haben werde.

Doch es ist soweit, kommen musste es irgendwann und hiermit verbunden ist das, was ich schon mein Leben lang machen will, so wirkt es jedenfalls. Ich bin bereit für das was kommt und ich freue mich auf all das. Und was das Wichtigste sein wird: Ich werde davon berichten, so oft und viel ich kann.

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