Das Klischee im Manne 

Klischees sind wohl eines der amüsantesten Dinge auf der Erde. Jeden Tag beschäftigen wir uns mit ihnen. Die einen versuchen sich von diesen Vorurteilen zu lösen und selber eine Meinung zu der Sache zu bilden und die anderen beharren starr auf dem Gehörten. Ich selber bilde mir oftmals ein, dass ich keiner dieser Männer bin, die man anhand von Klischees beschreiben kann. Inwieweit dem doch so ist können nur meine Freunde sagen.

In einer Sache bin ich wohl klar ein typischer Mann. Ich gehe erst zum Arzt, wenn es vielleicht zu spät ist. Bereits seit einem Jahr begleitet mich ein Nackenproblem, was sich in heftigen Kopfschmerzen äußert. Nicht, dass es jeden Tag so ist. Die Schmerzen tauchen nur temporär auf - doch meine minütlichen Versuche den Nacken selber wieder einzurenken, sind mittlerweile breits zu einem Tick geworden. Bereits morgens wache ich auf und versuche mit einer Bewegung den vielleicht entscheidenden Schritt zu tun um alles wieder in Ordnung zu bringen. Bisher erfolglos.

Nun ist heute wieder einer der Tage, an dem mich heftige Kopfschmerzen plagen und ich zu nahezu nichts zu gebrauchen bin. Ich nehme mir wieder einmal vor den Artz aufzusuchen und mir eine Überweisung für den Spezialisten geben zu lassen. Und ich nehme mir wieder vor, dass alles gut wird.

Ich weiß nur leider auch, dass genau dies nicht passieren wird, wenn die Kopfschmerzen morgen nicht mehr so stark sind. Genau wie schon seit einem ganzen Jahr. Ich versuche hiermit nun ein Zeichen zu setzen und mich daran zu erinnern, dass Arbeit nicht alles ist und ich mir evtl. einmal Zeit für meine Gesundheit nehmen sollte. So hat mir das zumindest mal jemand gesagt. Abwarten!

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1 Kommentar »

  1. Steffi sagt,

    17. Februar, 2008 @ 23:04

    Dieser “Jemand” hat bestimmt sehr Recht mit der Aussage. Also..Mach das :)

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