Frühstück weglassen 

Das Frühstück sparen, das war mein Ziel der letzten Woche. Das einzige, was ich mir in den fünf Tagen morgen gegönnt habe, war eine Tasse Kaffee. Einen Tag habe ich sogar auf das verzichtet.

Die Auswirkungen waren relativ überschaulich. Ich war weder nervöser noch irgendwie aufgedreht oder träge. Ich war eigentlich, wie mit Frühstück. Den einzig spürbaren Unterschied bildete dieses wirklich heftige Hungergefühl, welches sich immer schon ab 9 Uhr bei mir meldete.

Mit der Masse an Kaffee und Wasser, die ich anschließend in mich reingeschüttet hab, lies sich dieses Gefühl ein kleines bisschen stillen. Doch die wirklich intensive Freude auf das Mittagessen um 13 Uhr war wesentlich spürbarer als sonst.

Trotz des Erfolgs dieser Mini-Studie werde ich wahrscheinlich ab kommender Woche wieder mit dem Frühstück den Tag beginnen. Es ist einfach ein wichtiger Bestandteil, für den man sich ruhig etwas Zeit nehmen sollte, auch wenn man im Stress ist.

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1 Kommentar »

  1. Thorwald sagt,

    30. Juli, 2008 @ 1:23

    Das Frühstück ist für mich eines der wichtigesten Mahlzeiten am Tag. Es sollte jedenfalls dazu dienen, einen guten Start mit z.B. einem leckeren Nutellabrot die Lust auf Schule und Arbeit etwas, ja wenn auch nur minimal anheben und außerdem wäre ich mit einem leeren Magen, der Hungergefühle verursacht sogut wie arbeitsunfähig, geschweige denn aufnahmefähig ;)

    Gruß, Thorwald

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