Ausgeschlafene Schlaflosigkeit 

Es ist schon erstaunlich. Für gewöhnlich komme ich mit vier bis fünf Stunden Schlaf aus ohne mich am nächsten Morgen schlecht zu fühlen. Natürlich ist das nicht die ideale Schlaflänge, aber es lässt sich manchmal einfach nicht vermeiden, vor allem nicht, wenn man dann morgens immer in den Süden Bielefelds muss.

Ich für meinen Teil gönne meinem Körper hin und wieder eine Längere Schlafportion. Interessant dabei ist, dass nicht jede Länge von Schlaf bei dieser Sache gut ist. Heute nacht habe ich knapp sechs Stunden geschlafen und ich frage mich, ob ich überhaupt geschlafen habe - fühlen tue ich mich jedenfalls nicht so. Schlafe ich dann am Wochenende beispielsweise einmal zehn Stunden, dann wache ich mit Rückenschmerzen auf.

Werde ich alt oder ist das mit dem Schlafen wirklich eine kompliziertere Sache, als man sich das im ersten Moment so vorstellt?

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1 Kommentar »

  1. Bene sagt,

    14. März, 2009 @ 9:36

    Bei mir kommts drauf an. Manchmal hilft auch das längste ausschlafen nicht. Ich meine das mit den Rückenschmerzen ist wohl nicht normal, zumindest bei mir nicht. Also wenn ich die Woche über jede Nacht irgendwie 8-9 Stunden schlafe passt das gut. Dann bin ich meistens die ganze Woche über ausgeschlafen. Aber wenn ich dann einmal ein Defizit hatte lässt sich das irgendwie nicht so gut ausgleichen und meistens hat man ja nicht die Zeit jede Nacht so viel zu schlafen.

    Bei mir ist es jedoch auch stark davon abhängig wann ich ins Bett gehe und wann ich aufstehe. Ich meine ich kann total früh ins Bett gehen, sagen wir 21 Uhr und wenn ich dann 9 h schlafe und um 6 Uhr aufstehe bin ich trotzdem müde, weil es einfach zu früh ist. Deswegen bin ich mit meinem Job super zufrieden. ^^ 9 Uhr anfangen zu Arbeiten ist super. :-D

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