Lebendbeweis der Sexualität
Rein statistisch gesehen bin ich eine Frau, gefangen im Körper eines Mannes. Oder andersrum?
Rein statistisch gesehen bin ich eine Frau, gefangen im Körper eines Mannes. Oder andersrum?

Unserer heutigen Generation sollte wohl bekannt sein, dass einige Themen mittlerweile wesentlich unkomplizierter und offener gehandhabt werden, als dies ursprünglich einmal der Fall war. Kritiker haben damit so ihre Probleme, was selbst ich durchaus verstehen kann, denn nicht immer ist alles was als Fortschritt benannt wird auch ein Schritt nach vorne. Mit mehr als zwanzig Beispielen am Tag könnte ich bald ein Buch schreiben und verlegen lassen, doch genau so etwas will keiner lesen. Interessant wäre es wahrscheinlich, aber unterbewusst haben wir uns alle bereits mit diesem Thema auseinander gesetzt uns somit wäre dies bei weitem keine Weltneuheit.
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Welche Newsletter mich ja hier und da amüsieren, habe ich ja bereits erwähnt. Nun schwirrt heute eben wieder eine solch nett aufgemachte Nachricht auf mich zu. Wer sich also von diesem netten Ideen verzaubern lassen kann, der sollte noch schnell zugreifen. Versuchen kann man es ja immerhin!
Es gibt Menschen, die tun Dinge, die wir im Inneren vielleicht alle tun wollen. Jemandem am Telefon mal richtig die Meinung sagen ist der Traum vieler schüchterner Menschen. Wer eine Hilfe beim “Dampfablassen” braucht, der kann sich hier eine kleine Anregung holen. __(’weiterlesen »’)
Sehr verwundert bin ich über das neue Werk aus dem Hause Duden. Hierbei handelt es sich offenbar um eine Art Erläuterung zum Thema »Sprache und Kommunikation in den Neuen Medien«.
Interessant finde ich den Buchtitel Von hdl bis cul8r, welcher zum einen eine wohl recht häufig verwendete Abkürzung beinhaltet, aber im zweiten Teil dann auch auf die Unterwelt tiefer in die Materie einzusteigen verspricht.
Ich hab das mal auf meine Wunschliste - für Weihnachten vorzugsweise - gesetzt.
Ich meine - vielleicht kann ich ja noch dazu lernen.
Ich war schon immer ein Freund der japanischen Kultur. Ich möchte euch einen kleinen Einblick in dier Studienweise einer japanischen Bibliothek geben.
Viele schräge Dinge habe ich gesehen und erlebt und der heutige Tag hat mir bewiesen, dass damit sobald auch nicht Schluss sein wird.
In der Pausenhalle einen kopierten Brief zu lesen, in dem ein weibliches Geschöpf all ihre Gefühle gesteckt um dem Adressaten klar zu machen, was sie für ihn empfindet, erschreckte mich erst einmal vollkommen. Wer, um alles in der Welt, konnte so rücksichtslos sein und dies der ganzen Schule verkünden.
Als einer der Ersten, die die Zeilen gelesen hatte, behielt ich den Zettel im Auge um vielleicht erspähen zu können, wenn die betreffende Person das Schriftstück entdeckt und von der Wand reißt. Leider jedoch ohne Erfolg. Ich musste leider auch feststellen, dass der Brief als wir in die zweite Pause gingen, nicht mehr vorzufinden war, was mich ein bisschen verärgerte - ich war schließlich immer noch nicht schlauer als vorher, was die Person anging, die den Brief geschrieben hatte.
Der ehrenwerte Dennis, der dieses Brief offenbar der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt hatte, war wenigstens so fair gewesen und den Namen des Absenders nicht mitkopiert. Wenigstens das war fair - muss ich ihm lassen.
Ich jedoch muss sagen, dass ich eine solche Aktion in keinster Weise verstehen kann. Ihre Worte waren durchaus ehrlich und gut gewählt - die diversen Übertreibungen, die ihre Träume und ihre Hingezogenheit zu ihm betragen hätte sie eventuell weglassen können - was jedoch kein Grund war all Dies zur Schau zu stellen. Selbst wenn sie eine Person ist, die der genannte Dennis nicht leiden kann oder der nicht seinem Kaliber entspricht, ist die Würde des Menschen weiterhin unantastbar.
Sie wird hoffentlich daraus lernen.
Nach meinem Besuch in der Lüdenscheider Stadt fand ich an meinem Auto die Visitenkarte eines skurrilen Autoverkäufers.
Die Karte | Foto: oll1
Erstmal war daran nichts auffällig, schließlich jedoch viel mir daran etwas auf.
Viele Dokumentationen habe ich bereits in meinem Leben gesehen. Jedoch fand ich keine so interessant, wie die Dokumentation von Daniel Wolf.
Es handelt sich dabei um eine Analyse in Bezug auf das erfolgreiche Spicken, warum viele Menschen spicken, wie man es am Besten macht, welche Varianten es gibt und was genau man bei diesen verschiedenen Versionen beachten muss.
Wirklich sehr interessant, was es alles gibt. Ich selber halte den “legalen Spicker” für am sinnvollsten, obwohl er dem vorangegangenen Theorien im Film, was die Ausschöpfung der Hirnkapazität betrifft, widerspricht.
Schaut es euch einfach selber an
Dank an Benedict M.
Ich habe schon viel absurdes Zeug gehört und gesehen. Gestern wurde ich auf eine Sache aufmerksam gemacht, wo ich mir dachte, dass ich wohl in einer Welt leben muss, die nicht mehr ganz normal ist.
Ich würde sagen, dass Ihr euch einfach selber mal ein Bild davon machen solltet. Komisch, was es alles so gibt.
Danke an Lutz L.