Archiv zur KategorieFundstücke

Die kleine Gedächtnisstütze

Viele Dokumentationen habe ich bereits in meinem Leben gesehen. Jedoch fand ich keine so interessant, wie die Dokumentation von Daniel Wolf.

Es handelt sich dabei um eine Analyse in Bezug auf das erfolgreiche Spicken, warum viele Menschen spicken, wie man es am Besten macht, welche Varianten es gibt und was genau man bei diesen verschiedenen Versionen beachten muss.

Wirklich sehr interessant, was es alles gibt. Ich selber halte den “legalen Spicker” für am sinnvollsten, obwohl er dem vorangegangenen Theorien im Film, was die Ausschöpfung der Hirnkapazität betrifft, widerspricht.

Schaut es euch einfach selber an ;)

Dank an Benedict M.

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Mein Packt

Ich habe schon viel absurdes Zeug gehört und gesehen. Gestern wurde ich auf eine Sache aufmerksam gemacht, wo ich mir dachte, dass ich wohl in einer Welt leben muss, die nicht mehr ganz normal ist.

Ich würde sagen, dass Ihr euch einfach selber mal ein Bild davon machen solltet. Komisch, was es alles so gibt.

Danke an Lutz L.

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Schreibweise

Oft habe ich per Mail bekommen, dass den Lesern mein Schreibstil gefällt. Ich selber muss sagen, dass ich einfach nur schreibe, wie es mir gerade in den Sinn kommt. Es hängt wohl mit der Wortwahl und der entsprechenden Satzstellung zusammen.

Gerade muss ich sagen, dass mein Herz höher schlug, als ich einen Blog von Angeline las. Selten bin ich über den Stil anderer Schreiberlinge so begeistert. Mein Lob dazu habe ich bereits ausgesprochen.

So etwas kommt rein aus der Spontanität heraus - nur so ist es auch die Wahrheit und mit echten Emotionen. Ich freue mich auch mehr. :)

Kommentar

Küss dich fit!

In Verbindung mit einem Punktesammelsystem habe ich heute eine Zeitschrift der DAK bekommen. Ich fand das Titelthema “Küss mich fit!” recht interessant und habe mir dies dann auch gleich mal ganz genau durchgelesen.

Ich selber kann den Inhalt des Textes eigentlich nur bestätigen. Man fühlt sich, meiner Meinung nach, wirklich ein Stück weit gesunder, wenn man sich in der Situation eines Kusses befindet. Auf die ganzen biologischen Vorgänge kann ich hier nicht eingehen, dafür habe ich zu wenig Ahnung von der Materie, aber es heißt ebenfalls, dass es in gewisser Weise auch der Abwehr dient, weil der Körper früher anfangen kann Antikörper zu bilden - es fungiert also teilweise als Schluckimpfung.

love
love | Foto: crocodile

Während der eigentlichen Sache habe ich mir jedoch noch nicht so viel Gedanken darüber gemacht, ob das jetzt meine Durchblutung anregt oder der Zahnpflege dient. Recht interessant fand ich auch, dass der Artikel in der Zeitschrift sagt, dass man bei einem zweiminütigen Kuss etwa 15 Kalorien verbrennt. Sollten jetzt also einige das Küssen als Diät anwenden?

Ich schließe mich aber einer Lesermeinung an und sage, dass für mich die Arbeit mit den Lippen, während des Kusses, eigentlich wichtiger ist, als die mit der Zunge. Das ist aber Geschmackssache. Jedenfalls werde ich nicht aus gesundheitlichen Gründen meine Art zu Küssen verändern oder gar Menge an Küssen steigern.

Alles bleibt wie es ist. So wie es immer war…

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Bist du Deutschland?

Schon einmal berichtete ich über die nun bereits sehr bekannte Aktion “Du bist Deutschland” und ihre Reaktionen im Volke.

Nun haben sich ein paar schlaue Köpfe zusammengesetzt und einen Test ausgearbeitet, welcher herausfinden soll, ob jeder Einzelne wirklich Deutschland ist. Auch wenn das Ganze nicht wirklich ernst zu nehmen ist, halte ich es für eine gelungene Sache.

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Erziehung für Katzen

Wie ich gestern Abend bei stern TV mitverfolgen konnte, versucht die Sendung ein Experiment einer Katze beizubringen, seine Geschäfte auf dem menschlichen Klo zu verrichten.

Ich konnte mir das auf Anhieb nicht vorstellen, wie sollte das auch gehen? Zudem mögen Katzen kein Wasser, was auch noch erschwehrend dazu kommt. Eine komische Sache, bis sie dann einen Ausschnitt zeigten, wo eine Katze genau das verrichtete, was es für die andere Katze nun noch eine Woche gilt zu lernen.

Nun hatten wir gerade eine kleine Diskussionsrunde bezüglich dieses Themas. Und ich muss ehrlich sagen, dass das ja eine Sache ist, die manche gut und schön finden. Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich die Toilette nicht unbedingt mit meiner Katze teilen möchte. Wie weit sollte das denn noch gehen? Wahrscheinlich so weit, dass ich einmal dringend muss und dann draußen warten muss, weil mein Kätzchen gerade dabei ist etwas los zu werden.

Ich denke, dass wir eine gewisse Trennung der Gerätschaften im Haushalt belassen sollte. Demnächst berichtet stern TV dann von einem Hund, der es sich schon mal vor dem Fernseher gemühtlich macht, wenn seine Besitzer gerade arbeiten sind. Oder gar von einem Wellensittich, der im Internet mit Menschen chattet.

Tiere an die Macht…

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Mehr oft nicht besser

Ebenfalls gestern berichtete sternTV von einem Berufschüler, welcher in seiner schulischen Ausbildung unter anderem das blinde Schreiben lernen soll.
Dieses beherrscht Matthias Koch jedoch bereits. Das besondere daran ist, dass er schneller ist als alle anderen auf seiner Schule, samt der Lehrer - und das obwohl er nur mit vier anstatt zehn Fingern schreibt.

Seine zuständige Lehrerin hält dieses Verhalten für Schummeln und weißt ihn immer wieder darauf hin, dass er mit zehn Fingern schreiben muss, wenn er die abschließenden Prüfungen im besagten Fach bestehen will.

Matthias sieht keinen Sinn darin das bereits Bekannte, mit dem er wesentlich effizienter und schneller arbeiten kann, durch eine neu zu erlernende Technik zu erstetzen und klagt die Schule daher vor dem Oberverwaltungsgericht an.

Ich muss sagen, dass ich die Schule überhaupt nicht verstehen kann. Im Grunde genommen gilt es den Schülern beizubringen schnell und qualitativ gutes Schreiben beizubringen. Meiner Meinung nach hat Matthias Koch dieses bereits erlernt und kann dafür nicht bestraft werden. Es ist einfach zu spät einen Menschen in der Berufschule erst mit einer solchen Aufgabe zu betrauen. Sollte man interessiert sein, dass alle eine gute Zehn-Finger-Ausbildung bekommen, so muss man spätestens in der Grundschule mit dem Training anfangen, sonst wird später jeder eine solche “Umschulung ” machen müssen, wie es Matthias machen soll. Das Alter mit dem die meisten ihre ersten Versuche am Computer machen sind stark gesunken und deshalb muss man gleich nach erlernen aller Buchstaben damit loslegen den Schülern ein solches Wissen zu vermitteln.

Vorsorge ist wichtig…

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20 Jahre AutoBild

Wir ja vor ein paar Tagen bereits berichtet, war ein Crashtest von Mercedes in Zusammenarbeit mit AutoBild etwas missglückt, welches in ganz Deutschland für Aufruhe sorgte.

Nachdem sich ein Mercedessprecher bereits in der vorherigen Sendung zu einem Statement entschieden hatte um seinen Arbeitgeber möglichst weit mit dem Kopf aus dem Strick zu ziehen, enthielt sich AutoBild erst einmal - angeblich aufgrund von Terminknappheit des Verantwortlichen Sprechers.

Nun war dieser am gestrigen Abend doch noch bereit dazu einen Kommentar zu den Geschehnissen abzugeben.
Was jedoch auffiel war, dass sich dieser auf ein einziges Argument zu stützen versuchte:

AutoBild ist seit 20 Jahren zuverlässig und absolut nicht käuflich.

Die Tatsache, dass sie sich von ihrem Chef-Reporter Michael Specht getrennt haben, hilft AutoBild, nach Aussagen des Sprechers, für unumgänglich. Etwas Derartiges dürfte in dem Verlauf der Karriere des Magazins nicht gedultet werden und Herr Specht müsste nun die Konsequenzen für sein Fehlverhalten tragen.

Ein Statement von Herrn Specht war ausschließlich in getippter Form vorhanden. Dieser versicherte darin, dass er keinerlei Vergütungen seitens Mercedes für dieses Verhalten erhalten würde und sicher sei, dass das System einwandfrei funktionieren würde.

Es bleibt nichts weiter dazu zu sagen, dass AutoBild dadurch höchstwahrscheinlich einen herben Schlag einstecken werden muss, der sich in einer Vielzahl von Lesern äußern wird, die einfach kein Vertrauen mehr in die Test des Verlags stecken werden.

Ich bin weiterhin skeptisch, was diese Sache angeht. Ein abgekartetes Spiel war es, wie auch Herr Specht in seinem Schreiben bestätigte. Der Test in der Mercedes Test Halle war angeblich nur eine filmerische Darstellung der vorher durchgeführten Tests. Man habe gewusst, dass das System im TestCenter nicht funktionieren würde und deshalb das Brett auf der Strecke positioniert, so Specht.

Ich frage mich da nur, warum man den Test in der Halle durchführt, auch wenn man weiß, dass das verzuführende System darin nicht funktioniert und dann auch noch so penetrant lügt, anstatt mit der Wahrheit herauszurücken, die jetzt letztendlich doch noch herausgekommen ist.

Macht euch lieber immer selber ein Bild…

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Meinungsäußerungen

Vor ein paar Tagen brachte mich ein Freund auf die Seite danke-schweiz.de, die sich mit der Geschichte rund um die Türkei in Verbindung mit der WM beschäftigt.

Als ich diese Seite heute erneut ansteuerte, hatte ich erst den Eindruck, dass ich mich in der URL vertan haben muss, als ich jedoch den ersten Satz gelesen hatte, war mir die Sache klar.

Liebe Besucher, ich muss euch leider mitteilen, dass ich diese Seite eingestellt habe.

Ich las weiter und musste feststellen, dass der Autor der Seite von Netz nehmen musste, weil fünf nette Menschen bei ihm vorstellig geworden waren, die gar nicht groß reden wollten, sondern direkt anfingen ihm eine Faust nach der nächsten ins Gesicht zu drücken.

Was fällt mir dazu ein? Ich muss sagen, dass unsere außländlischen Mitbürger nicht unbedingt Spaß verstehen, wenn es um Fußball geht. Das vollgespammte Gästebuch der Seite war ja noch in Ordnung, jedoch persönlich an der Tür zu klingeln, sodass folgendes dabei raus kommt:

Eine gebrochene Nase, 3 gebrochene Rippen, eine Menge geprellter Rippen, blaue Flecken, Bluteruesse und eine verwuestete Wohnung.

Mir fehlen die Worte…

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TV < DSL

Ein großer Schock geht durch meinen ganzen Körper. Beim stöbern in den neusten Meldungen über Wirtschaft und Technik erblickte ich eine Zahl, die mich erst einmal stark überlegen lies.

Die inzwischen rund zehn Millionen Menschen, die einen schnellen DSL-Internetanschluß besitzen, sind jeden Tag 116 Minuten online - doppelt so lange wie der Durchschnitt, haben die Forscher herausgefunden.

Was bitte ist das denn? Entweder ich versteh den ganzen Satz falsch, was dann durchaus an der Formulierung liegen würde, oder man will wirklich damit ausdrücken, dass ein Mensch am Tag 116 Minuten online ist - im Durschnitt natürlich.

Das muss ja wohl nicht sein. Ich hoffe das ist ein Anstoß den Durchschnitt mal nen bisschen zu heben, so kann das ja nicht weiter gehen.

Memo an mich:
Rechner jetzt später nie aus machen, damit wir die Statistik mal ein bisschen heben können.

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