Archiv zur Kategorie Gedanken

In Luft aufgelöst 

Rauchen

Ich selber habe schon im Jahre 2005 oder besser gesagt 2006 diesen einen Schritt gewagt. Damals wollte ich meinem Körper einfach den Gefallen tun und zusätzlich auch noch meine Finanzen etwas entlasten. Heute bin ich sehr froh, diese Entscheidung vor knapp drei Jahren in der Silvesternacht getroffen zu haben

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Nachtbeschallung 

Es musste früher oder später passieren. Ich habe immer damit gerechnet, es immer gewusst. Heute war es dann soweit. Ich war ein paar Minuten zu Hause, hatte meine Sachen abgelegt, meine Schuhe ausgezogen und mich praktisch gerade auf meinem Sessel niedergelassen, da schellt es an der Tür.

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Gefängniswärter 

Der Tag war heute nicht wirklich der meinige. Begonnen hat alles damit, dass ich erst um 6.15 Uhr vom Wecker meiner Freundin geweckt worden bin, obwohl ich um 5.30 Uhr hätte aufstehen müssen. Ich hatte somit noch 15 Minuten bis ich angeschnallt im Auto sitzen musste

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Das stille Örtchen 

Das stille Örtchen ist ein Ort der Ruhe und Entspannung. Hier möchten Viele einfach einmal abschalten und neue Kraft schöpfen. Manche nehmen sich ein gutes Buch dazu, andere pflegen weniger lange Aufenthalte an dieser Location.

Ich selber zähle diesen Ort nicht zu meinen Lieblingsplätzen und halte mich auch niemals länger dort auf, als eben nötig. Dennoch frage ich mich immer wieder was die Menschen dazu bewegt dieses wunderdünne Toilettenpapier zu kaufen und sich davon dann auch noch ein Ersparnis zu versprechen. Meiner Meinung nach ist dies ein absoluter Irrglaube. Wer hat schon gerne das Gefühl nichts in der Hand zu haben, deswegen wird entsprechend mehr abgerollt und gespart hat man dadurch dann nichts.

So ist es auch mit dem Putzmittel. Steigt einem beim Betreten der Sanitäranlagen nicht der Duft von Frische und Reinheit in die Nase, sondern eher ein Gestank von abgezogener Büffelhaut, dann frage ich mich, welches Universalputzmittel dieses Mal im Angebot war. Die Bakterien freuen sich wahrscheinlich und schlecht riechen tut es auch noch.

Sparen kann man an mehreren Stellen. Ausbleiben sollten jedoch z.B. Orte wie das Bad.

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Fritierter Duschschwamm 

Als GAU im eigenen Haushalt würde ich das Ausfallen der Heizung bei den momentanen Temperaturen bezeichnen, die sich um die 0°C bewegen.

Selber habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, aber fehlendes Wasser ist fast genauso schlimm. Wir durften dies in den letzten Tagen mehrmals erleben. Durch die Temperaturen und die schlechte Isolierung dieses Gebäudes gefrohr unsere Kaltwasser Leitung. Und da dies noch nicht genug zu sein schien, entschloss sich Mutter Natur auch noch das Warm-Wasser in der Badewannen-Dusche abzuschalten. Selbst jedoch mit nur der Warm-Wasser-Leitung wäre es unmöglich gewesen sich zu duschen, wenn man anschließend nicht als fritierte Gestalt hinter der Duschvorrichtung hätte hervorkommen wollen.

Ausfülge zu Freunden und Bekannten verschafften uns Wasser und Vergessenheit, heute gibt es Wasser, da die Temperaturen über 0°C sind, aber die Lösung des Problems steht noch immer aus. Wir sind gespannt was letztendlich Abhilfe schaffen wird.

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Wohlwollend in das neue Jahr 

Ein neues Jahr und somit die Möglichkeit alles Vergangene hinter sich zu lassen und zumindest ein paar Dinge zu vergessen. Wichtig also sich zu konzentrieren und das Augenmerk auf das Kommende zu legen. Weg von bindenden Plänen und rein in die spontane Welt des Lebens mit all seinen Facetten.

Ich freue mich auf das Jahr 2009, auch wenn es an gewissen Stellen anstrengend werden dürfte. “That’s Life” pflegt mein Vater da immer zu sagen und deshalb geht es nun auch gleich los. Wir haben nun schon eine wundervolle Küche, mit schönen Vorhängen und somit einem herrlichen Ambiente. Kaum war die Weihnachtsdeko abgebaut, so musste was anderes her und somit war all das innerhalb eines Tages erledigt. Wir kochen nun also noch mehr, einfach wunderbar!

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Stimmung Beta 

Weihnachten ist wie jedes Jahr. Immer das Gleiche. Nichts Neues. Irgendwie aber doch. Es scheint irgendwie stressiger zu werden. Letztes Jahr durfte ich noch erleben, wie sich diese Weihnachtsstimmung langsam aber sich in aller Leute Köpfe bohrte und dieses Jahr lebe ich von der Familie abgeschottet und sollte eigentlich selber versuchen mich in Stimmung zu bringen.

Zusammen haben meine Freundin und ich mehrere Tage in Geschäften verbracht um die Weihnachtsdeko zu finden, die zwei Mediengestalter befriedigen kann. Einfach war es nicht, das sei an dieser Stelle gesagt. Es war vorallem nicht leicht für den Geldbeutel, aber man gönnt sich ja bekanntlich sonst nichts. Nun haben wir es also geschafft einen Adventskranz mit vier Kerzen so zu gestalten, dass er uns in den Augen nicht weh tut und dennoch nicht so altbacken aussieht, wie diese Kränze das für Gewöhnlich tun.

Ein paar Lichterketten hängen auch an den Fenstern und an Kerzen mangelt es uns spätestens seit den Weihnachtsvorbereitungen nicht mehr. Stimmung ansich ist aber noch nicht wirklich spürbar - zumindest nicht bei mir. Wie ich meine bessere Hälfte kenne ist das aber auch bei ihr noch nicht so weit und wir können beide gespannt warten, ob diese Gedanken noch frühzeitig einsetzen oder ob wir dieses Jahr völlig unberührt vor dem Baum sitzen und gar nicht richtig verstehen was denn überhaupt los ist.

Die Spannung steigt also. Abwarten.

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Wärme kommt von innen 

Das schöne Wetter vom Wochenende hat sich auf den Weg nach sonst wo gemacht und hat mich hier einfach im Stich gelassen. Ein Freund berichtete mir zwar, dass es in Köln mindestens genauso schlecht ist, was die Wetterverhältnisse betrifft, aber das beruhigt mich gar nicht, denn für gewöhnlich ist es hier um Längen besser.

Drei Tage steht die Heizung hier auf drei. Drei Tage schon merke ich keinerlei Veränderung was die Raumtemperatur betrifft. Den Schlüssel zur Heizkörperentlüftung habe ich hier liegen, die Lust die Entlüftung wirklich durchzuführen fehlt jedoch in vollem Umfang.

Ich liebe Pullover die einen warm halten und Tee, der schmeckt und gleichzeitig von innen wärm. Ähnlich wie die Gedanken, die mich momentan mit Wärme erfüllen. Ich liebe das Leben!

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Von Eiszapfen 

Es ist bereits so weit. Wir haben Mitte September und ich sitze nicht erst seit heute hier in meiner Wohnung und trinke Tee. Der Grund hat sich zwar geändert, aber Tee bleibt Tee. Was entscheidend hinzukommt ist, dass es schwer fällt hier ohne Decken und warme Gedanken zu überleben. Spontan habe ich also gestern Abend schon die Heizung angemacht und darum gebeten, dass sie mir den Aufenthalt in der Wohnung doch bitte etwas angenehmer gestallten soll. Es reicht nicht ganz, deswegen noch mehr Tee. Ich liebe diesen Tee.

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Warum gut haben? 

Ich bin es eh nicht gewohnt verwöhnt zu werden. Deswegen war ich heute nicht sonderlich überrascht, als ich entspannt eine Kellerwohnung ausräumen durfte um die Sachen schließlich im dritten Stock eines Altbaus wieder einzuräumen.

Beine wie Stahl habe ich jetzt und eine Schulter aus Beton. Meine Waden platzen bald und ich freue mich schon jetzt über neue. Schlafen werde ich heute ein Mal versuchen, vielleicht auch zwei Mal. Danach ist dann aber auch Schluss.

Ihr wollt umziehen? Kein Problem.

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