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	<title>oll1.com - Weblog - Oliver Schroer</title>
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	<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:47:14 +0000</pubDate>
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		<title>Blogbeitrag im burg. Blog</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 06:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oll1</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit gibt es auch von mir einmal etwas Neues. Dieses Mal aus der Szene des Webdesigns, geschrieben im Blog der Burg GmbH: Minimalistisch gut
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Zeit gibt es auch von mir einmal etwas Neues. Dieses Mal aus der Szene des Webdesigns, geschrieben im Blog der Burg GmbH: <a href="http://goo.gl/Jjrl">Minimalistisch gut</a></p>
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		<title>3% für krebskranke Kinder</title>
		<link>http://blog.oll1.com/2009/12/11/3-prozent-fuer-krebskranke-kinder/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 14:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oll1</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[oll1.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten bedeutet Familie. Idealer Weise finden sich an diesen Feiertagen alle Familienmitglieder - so sehr sie sich vielleicht auch verstreut haben - wieder zusammen. Für viele stellt sich zu dieser Jahreszeit einmal wieder die Frage, mit was man die Lieben denn verwöhnen könnte - über welches Geschenk sie sich freuen würden. 
Nun erreichte mich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten bedeutet Familie. Idealer Weise finden sich an diesen Feiertagen alle Familienmitglieder - so sehr sie sich vielleicht auch verstreut haben - wieder zusammen. Für viele stellt sich zu dieser Jahreszeit einmal wieder die Frage, mit was man die Lieben denn verwöhnen könnte - über welches Geschenk sie sich freuen würden. <span id="more-664"></span></p>
<p>Nun erreichte mich vor ein paar Tagen eine Email von Susanne, die wirklich eine sehr gute Idee hatte. Viele Kaufhäuser haben mit dem Weihnachtsgeschäft die umsatzstärksten Monate und lecken sich die Finger nach den Scheinen. Susanne vom <a href="http://www.parfumkaufhaus.de" rel="nofollow">Parfumkaufhaus</a> möchte von all dem nichts wissen. Im Gegenteil: Das Parfumkaufhaus spendet vom 01.11. bis 31.12.2009 einen Anteil von je 3% des Warenwertes der <a href="http://www.parfumkaufhaus.de/article-117-gut-duften-und-damit-gutes-tun.html">Deutschen Kinder Krebs Stiftung</a>.</p>
<p>Ihr könnt mit eurem Kauf im Parfumkaufhaus also mindestens zwei Personen glücklich machen. Meiner Meinung nach wirklich ein Grund nicht in den großen Parfumshops zu bestellen und den Duft für die Lieben einmal im <a href="http://www.parfumkaufhaus.de" rel="nofollow">Parfumkaufhaus</a> zu bestellen.</p>
<p>Super Idee Susanne - mach weiter so!</p>
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		<title>Twitter Wandkalender</title>
		<link>http://blog.oll1.com/2009/11/30/twitter-wandkalender/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oll1</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder einmal etwas ruhig geworden, was aber schlicht weg daran liegt, dass ich momentan gar nicht wirklich weiß wo ich anfangen soll. Jeder Tag ist praktisch bis oben hin voll mit Terminen oder Arbeit und ich freue mich auf jede freie Minute, in der ich mal nichts zu tun habe. 
Meine Vorbereitungen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder einmal etwas ruhig geworden, was aber schlicht weg daran liegt, dass ich momentan gar nicht wirklich weiß wo ich anfangen soll. Jeder Tag ist praktisch bis oben hin voll mit Terminen oder Arbeit und ich freue mich auf jede freie Minute, in der ich mal nichts zu tun habe. <span id="more-662"></span></p>
<p>Meine Vorbereitungen für das neue Jahr laufen auch schon auf Hochtouren. Man sollte sich auch langsam beginnen gedanken zu machen, wie man in 2010 reinfeiern möchte - ein paar Angebote habe ich da schon. Der Januar beginnt sich auch bereits mit Terminen zu füllen, aber bis auf mein Lightning in Thunderbird habe ich nichts um all die Termine zu dokumentieren und jedes Mal das Notebook anmachen um nach den Terminen zu schauen ist auch nicht gerade das Ideale.</p>
<p>Daher bin ich sehr angetan von dem Twitter Wandkalender von <a href="http://blog.druckerei.de/zwitschern-fuer-den-wandkalender-2010/" rel="nofollow">Druckerei.de</a>, die mir dann hoffentlich bald drei schöne Kalander im großen Format zur Verfügung stellen werden. Solltet ihr auch ein paar schicke Kalender haben wollen, so empfehle ich schon jetzt einmal an der Aktion teilzunehmen!</p>
<p>Sobald die Kalender da sind, kann ich Termine für das kommende Jahr vergeben! <img src='http://blog.oll1.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wahlen in Herford</title>
		<link>http://blog.oll1.com/2009/09/27/wahlen-in-herford/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 21:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oll1</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war heute wohl eines der Beispiele für die Wählerschaft meiner Generation, welche sich dazu aufgerafft hat um sich an der diesjährigen Wahl zu beteiligen. Nach dem wochenendlichen Wohnungsputz machte ich mich mit einem Schwung Altglas im Kofferraum auf dem Weg zum Wahllokal, welches auf meinem Berechtigungsschein ausgewiesen war. 
Aufgrund meiner Vermutung, dass ich sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war heute wohl eines der Beispiele für die Wählerschaft meiner Generation, welche sich dazu aufgerafft hat um sich an der diesjährigen Wahl zu beteiligen. Nach dem wochenendlichen Wohnungsputz machte ich mich mit einem Schwung Altglas im Kofferraum auf dem Weg zum Wahllokal, welches auf meinem Berechtigungsschein ausgewiesen war. <span id="more-660"></span></p>
<p>Aufgrund meiner Vermutung, dass ich sicher etwas Zeit mitbringen sollte, machte ich mich sogar unrasiert und ungestyled auf den Weg mein Kreuz zu setzen. Sicherlich nicht das beste Auftreten um die etwas älteren Wahlhelferinnen von mir zu beeindrucken, aber angesichts der Tatsache, dass die Grundschule drei leergefegten Klassenzimmern glich, hatten die Damen auch gar nicht erst genug Zeit sich ein Urteil von mir zu machen. Ich war schneller wieder draußen, als ich reingekommen war.</p>
<p>Was mich jedoch sehr wunderte war, dass mich keiner der dort beteiligten nach meinem Personalausweis fragte - weder bei der Aushändigung des Wahlbogens, noch vor Einwurf eben dieses Stück Papiers. Ich weiß nicht, wie groß der Wahlbezirk hier ist, aber wenn ich einmal früh morgens und dann kurz vor 18 Uhr mit meinem und dem Wahlberechtigungsschein eines Freundes, der keine Lust hat, dort aufgetaucht wäre, dann hätte ich also zwei Mal abstimmen können.</p>
<p>Meines Erachtens nach eine nicht so schöne Sache, die man sicherlich auch besser hätte machen können. Dennoch einmal was Anderes am Wochenende, auch wenn die Wahlbeteiligung im allgemeinen hätte besser sein können. Wollen wir mal schauen, was das Ergebnis im End bringen wird.</p>
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		<title>Buntbartschluss kaputt</title>
		<link>http://blog.oll1.com/2009/09/22/buntbartschluss-kaputt/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oll1</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit Juli ließ sich die Tür zu meiner Abstellkammer nicht öffnen. Darin enthalten viele unwichtige Sachen, aber auch Dinge, die für den Alltag einfach unabdinglich sind, wie Staubsauger und Werkzeug. 
Lange habe ich mich mit einer Lösung rumgeschlagen. Am Tag meiner Reise in den Urlaub im Juli machte ich die Entdeckung und daher verfolgte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Juli ließ sich die Tür zu meiner Abstellkammer nicht öffnen. Darin enthalten viele unwichtige Sachen, aber auch Dinge, die für den Alltag einfach unabdinglich sind, wie Staubsauger und Werkzeug. <span id="more-658"></span></p>
<p>Lange habe ich mich mit einer Lösung rumgeschlagen. Am Tag meiner Reise in den Urlaub im Juli machte ich die Entdeckung und daher verfolgte es mich auch in meinen wohl verdienten Urlaub - da ich nun einmal ich bin, natürlich die meiste Zeit nachts.</p>
<p>Ich führte Gespräche mit Leuten, wo ich dachte, dass sie vielleicht schon einmal auf ein solches Problem gestoßen seien könnten und befragte Google mehr als einmal. Eine Lösung lies sich jedoch nicht auftreiben.</p>
<p>Nachdem ich meinem Kollegen <a href="http://www.daniel-p-schuster.de">Herr Schuster</a> nicht ständig auf den Wecker fallen wollte, ob er mir seinen Staubsauger leihen würde, zog ich einen Bekannten zu Rate, der auch mit Dietrich oder der gleichen nichts ausrichten konnte. Doch auch der stellte ganz klar fest, dass hier nichts mehr zu retten sei und zeigte mir den Lösungsvorschlaf auf die Scharniere mit der Flex zu zerkleinern und die Tür so aus dem Rahmen zu bekommen, sodass ein Austauschen des Schlosses möglich wäre.</p>
<p>Mit dem Ziel mir eine solch kleine Flex zu besorgen, die zwischen Tür und Rahmen an das kleine Scharnier reichen würde, fuhr ich in die Heimat. Dort wurde mir aber eine andere Möglichkeit offengelegt, die mein handwerklich begabter Großonkel bereit hielt. Und so setze ich mich gestern mit einer Bohrmaschine vor mein kaputtes Buntbartschloss, schob die Blende beiseite und bohrte immer Richtung Metallriegel. Nach einer gefühlten halben Stunde konnte ich den Riegel dann mit Hilfe eines Schraubendrehers aus der Verriegelung lösen und die Tür öffnen.</p>
<p>Ein neues Schloss war schnell besorgt und eingebaut - auch wenn es dort nicht passte, weil der neue Riegel weiter außen in die Zarge griff, aber das lies sich - da ich keine Pfeile zur Hand hatte - mit Hilfe des Schlosses aus der Küche beheben. Nun hat die Abstellkammer ein funktionierendes Schloss und die Küche bekommt die Tage das neue rein. Dann, wenn die Wunden an meinen Fingern wieder soweit abgeheilt sind, dass ich damit arbeiten kann.</p>
<p>Ist das Buntbartschloss kaputt also nicht gleich den Schlüsseldienst rufen. Einfach selber erst einmal Hand anlegen und versuchen die Dinge zu regeln. Danke auf jeden Fall an alle, die mich unterstützt haben - egal ob mit Rat, Tat oder einem Staubsauger! Dieser Fall kommt für mich nun zu den Akten, ich liefere aber ggf. die Tage noch Bilder vom Schloss nach.</p>
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		<title>Herr Schön</title>
		<link>http://blog.oll1.com/2009/09/16/herr-schon/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 20:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oll1</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Quotes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade eben mit der Hotline von Vodafone gesprochen. Ich meldete mich - wie immer eigentlich - freundlich mit meinem Nachnamen und fügte eine, zu dieser Zeit angemessene, Grußformel hinzu. Anschließend erläuterte ich der freundlichen Dame mein Anliegen, die daraufhin zu erklären begann. 
Zwischendrin sprach sie mich immer wieder persönlich mit dem Namen &#187;Herr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade eben mit der Hotline von Vodafone gesprochen. Ich meldete mich - wie immer eigentlich - freundlich mit meinem Nachnamen und fügte eine, zu dieser Zeit angemessene, Grußformel hinzu. Anschließend erläuterte ich der freundlichen Dame mein Anliegen, die daraufhin zu erklären begann. <span id="more-651"></span></p>
<p>Zwischendrin sprach sie mich immer wieder persönlich mit dem Namen &raquo;Herr Schön&laquo; an, was mich jedes Mal dazu zwang nicht in Lachen auszubrechen, denn mein Name ist nach wie vor &raquo;Herr Schroer&laquo; und nicht anders.</p>
<p>Ich muss jedoch sagen, dass mir diese Frau aufgrund der Anrede irgendwie noch sympatischer rüber kam, als sie ohnehin schon war. Klar hätte ich sie darauf aufmerksam machen können, aber ich vertrete die Meinung, dass wenn man den Namen seines Gegenüber nicht richtig verstanden hat, eine Nachfrage angebracht ist. Vielleicht ist dies aber auch eine allgemein gebräuchliche Variante in den Callcentern, die den Kunden ein wenig Honig um den Mund schmieren soll.</p>
<blockquote><p><strong>Kunde:</strong> Guten Abend, mein Name ist Trogarczych.<br />
<strong>Beraterin:</strong> Ich habe Ihren Namen nicht ganz verstanden - ich nenne Sie einfach Tequila.</p></blockquote>
<p>Jedoch sehr inspirierend. Ich habe kurz überlegt, ob ich diese Masche nun auch täglich anwenden soll. Mir ist das aber dann doch zu manipulativ. Darum nehme ich mir nun meinen neuen Namen und streiche mir &raquo;schön&laquo; durchs Haar, bevor ich in Zukunft den Hörer abnehme und mein Gegenüber begrüße.</p>
<p>Auf eine schöne Zeit bei Arcor - nicht ich, obwohl ich überlege bei solch sympatischen Service-Beratern zu wechseln. Darüber werde ich aber mal schön noch eine Nacht schlafen. </p>
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		<title>Flaute</title>
		<link>http://blog.oll1.com/2009/09/14/flaute/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 20:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oll1</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[oll1.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich würde es spontan einfach einmal &#187;Flaute&#171; nennen, was sich hier in der letzten Zeit so abspielt. Es ist jedoch nicht so, dass es mir an Stoff mangelt, den ich hier zum Besten bringen könnte. Es fehlt mir einfach an Zeit das hier auch nieder zu schreiben. Ich denke in jedem dritten Moment daran, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde es spontan einfach einmal &raquo;Flaute&laquo; nennen, was sich hier in der letzten Zeit so abspielt. Es ist jedoch nicht so, dass es mir an Stoff mangelt, den ich hier zum Besten bringen könnte. Es fehlt mir einfach an Zeit das hier auch nieder zu schreiben. <span id="more-649"></span>Ich denke in jedem dritten Moment daran, dass das sicherlich was für meine Leser wäre, speicher mir das auch auf Platte &#8220;Should Write About&#8221;, aber wenn ich dann dazu komme, ist das Thema schon wieder irgendwie abgekühlt, bzw. mir nicht mehr so wirklich präsent vor Augen.</p>
<p>Nachdem mich jetzt aber schon ein paar Beschwerden erreicht haben, möchte ich versuchen die Frequenz hier wieder etwas zu erhöhen und euch über die aktuellen Dinge in meinem Leben auf dem Laufenden zu halten. Leider gibt es momentan keine aktuellen Fotos oder sonst irgendwas.</p>
<p>Ich kann euch aber einfach mal auf das wunderbare Business-Network <a href="http://www.xing.com/go/invite/3643831.4e2651" rel="nofollow">&raquo;Xing&laquo;</a> hinweisen, wo ich <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Schroer">hier</a> zu finden bin und wo ihr eingeladen seid euch anzumelden. Verwendet ihr <a href="http://www.xing.com/go/invite/3643831.4e2651" rel="nofollow">diesen Link hier</a>, dann bekommt ihr sogar einen Monat Premium von mir geschenkt! <img src='http://blog.oll1.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Schaut einfach einmal rein oder schreibt mir da <a href="http://www.xing.com/go/privatemessage/Oliver_Schroer" rel="nofollow">eine Nachricht</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Neuartiges Rundfunkgerät</title>
		<link>http://blog.oll1.com/2009/06/21/neuartiges-rundfunkgerat/</link>
		<comments>http://blog.oll1.com/2009/06/21/neuartiges-rundfunkgerat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 18:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oll1</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[oll1.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist gerade mal zwei Tage her, da zog ich einen grünen Umschlag aus unserem Briefkasten, der natürlich nicht unbedingt etwas Gutes zu vermelden hatte. Gegen Post aus Köln habe ich normal nichts, denn für gewöhnlich handelt es sich hierbei um meine Gehaltsabrechnung, aber in diesem Falle war es die Gebühreneinzugszentrale, die sich einmal wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gerade mal zwei Tage her, da zog ich einen grünen Umschlag aus unserem Briefkasten, der natürlich nicht unbedingt etwas Gutes zu vermelden hatte. Gegen Post aus Köln habe ich normal nichts, denn für gewöhnlich handelt es sich hierbei um meine Gehaltsabrechnung, aber in diesem Falle war es die Gebühreneinzugszentrale, die sich einmal wieder bei mir melden wollte. <span id="more-643"></span></p>
<p>Selbstverständlich bin ich einer der fleißig zahlenden Mitglieder der GEZ, ich zahle dort also Gehälter, Büroräume, Reinigungskräfte und natürlich auch die Frankiermaschinen. Und an Tagen wie diesen, wo ich erneut einen Brief dieser netten Behörde in der Hand halte, frage ich mich, ob ich meinen Beitrag hätte nicht zahlen sollen und somit das Geld nicht für eine Frankiermaschine gereicht hätte.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Leuten fehlt mir die Angst vor Briefen und somit öffnete ich kurz nach dem Betreten der Wohnung den Brief. Ich war überrascht über die doch recht nett formulierte Einleitung, in der sich die Damen und Herren für das evtl. Ärgernis bereits im Voraus entschuldigten.</p>
<p>Sie freuten sich, dass darüber, dass ich mich dazu entschlossen habe Rundfunkgeräte bei ihnen anzumelden und wollte jetzt nur einmal nachfragen, ob nicht doch mittlerweile ein Fernseher hinzugekommen ist. </p>
<p>Liebe GEZ,</p>
<p>ich kann gut verstehen, dass es schwer verständlich zu sein scheint, dass zwei Mitte 20-jährige eine Wohnung bewohnen ohne dabei täglich vor dem Fernseher zu versacken oder sich zu später Stunde die auf dem Sofa rekelnden Frauen zu beobachten.</p>
<p>Gerne möchte ich diese Sachlage einmal kurz und pregnant erläutern: Würden Sie sich einen Fernseher hier hinstellen, wo sie doch einen Kabelanschluss oder gar eine Satellitenschüssel haben? Würde das in irgendeiner Form Sinn machen? Und bevor irgendwelche Mutmaßungen auf dem Debattiertisch landen: Nein, DVB-T gibt es in Herford ohne Außenantenne ebenfalls nicht und falls Sie mir nicht glauben, dass wir hier keine haben: Ein Rundflug mit dem Hubschrauber würde Aufschluss darüber geben.</p>
<p>Der Absatz &raquo;Wenn Sie kein Fernsehgerät anzumelden haben, bitten wir Sie dennoch, uns den beigefügten Antwortbogen ausgefüllt und unterschrieben zurückzusenden. Sie vermeiden damit Erinnerungsschreiben. Vielen Dank.&laquo; lässt mich nun gespannt darauf warten, ob die GEZ mich bald wieder freundlich daran erinnert, dass wir kein Fernsehgerät haben. </p>
<p>Der nächste grüne Umschlag ist bitte dann nicht von der GEZ, sondern von der Lotterie, an der ich auch nicht beteiligt bin, aber man mich trotzdem nervt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Robert sucht einen neuen Job</title>
		<link>http://blog.oll1.com/2009/05/22/robert-sucht-einen-neuen-job/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 23:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oll1</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer mich kennt und mich beim surfen schon einmal beobachtet hat, der weiß genau, wie ich surfe und warum ich so surfe. Mittlerweile beeinträchtigen mehrere Gedankengänge meine Besuche von Websites. Als Designer hat man es bei dem ganzen &#8220;Abschaum&#8221; im Internet, weiß Gott, nicht leicht, denn ihr habt sicherlich keine Ahnung, wieviel Trash so im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.oll1.com/2009/05/22/robert-sucht-einen-neuen-job/"><img src="http://img.oll1.com/blog/2009-05-22_design.jpg" alt="Robert sucht einen neuen Job" title="" style="border: 1px solid #000000;" /></a></p>
<p>Wer mich kennt und mich beim surfen schon einmal beobachtet hat, der weiß genau, wie ich surfe und warum ich so surfe. Mittlerweile beeinträchtigen mehrere Gedankengänge meine Besuche von Websites. <span id="more-633"></span>Als Designer hat man es bei dem ganzen &#8220;Abschaum&#8221; im Internet, weiß Gott, nicht leicht, denn ihr habt sicherlich keine Ahnung, wieviel Trash so im Internet rumschwirrt, denn ihr arbeitet nicht neun bis zehn Stunden in einer Internet-Agentur und macht dann anschließend zu Hause weiter. </p>
<p>Ich sehe Tag für Tag so viele schreckliche Seiten, dass wenn ich abends ins Bett gehe keine Gallenflüssigkeit mehr übrig ist. </p>
<p><a href="http://www.robert-voigt.de/" rel="nofollow"><img src="http://img.oll1.com/blog/2009-05-22_design_button.jpg" alt="Robert sucht einen neuen Job" title="" style="float: right; margin: 10px 0 0 15px;" /></a>Heute Abend bin ich dann auf eine Anzeige in einem bekannten Designmagazin gestoßen, die wie folgt aussah und mal etwas anderes zwischen den ganzen üblichen Werbebannern darstellte, deswegen klickte ich auch drauf um zu schauen, welche geniale Marketingidee dahinter steckte.</p>
<p>Mein erster Eindruck: Ganz schick!<br />
Bei meinem zweiten Eindruck warf ich meine Maus fast vom Tisch, denn ohrenbetäubendes Gerede füllte meine Gehörgänge. Meine Versuche den Player via &#8220;Pause&#8221;-Button zu stoppen oder mittels &#8220;Mute&#8221;-Knopf verstummen: Zwecklos - der Player reagierte einfach nicht auf meine Befehle. Note: mangelhaft!</p>
<p>Nachdem ich dann den Windows-Sound abgeschaltet hatte, war mir auch schon gar nicht mehr danach dem Typen da im Video überhaupt mal irgendwann zuhören zu wollen. Ich schaute mir nun also den Rest der Seite in Ruhe an. Ganz ansprechend gestaltet, nicht zu überladen und viel mit grafischen Elementen gestaltet. Unter dem Video viel Text, den ich mir aufgrund der Masse schon gar nicht erst durchlesen wollte. Und unter dem Text die illustrierte Erklärung, wie man diesen Menschen zu sich ins Unternehmen holen könnte.</p>
<p>Meiner Meinung nach vollkommen inakzeptabler Ablauf, denn dieser Mann möchte eingestellt werden und dann möchte ich als Unternehmer keinen Lebenslauf runterladen und anschließend ein Passwort dafür anfordern. Ich möchte den Lebenslauf direkt vor Augen haben. Insofern sicherlich nicht gerade ideal.</p>
<p>Die verwendeten Icons und Elemente eigentlich relativ passend, wie links der Hinweis, dass Robert wieder in seine Heimatstadt ziehen wird und dort nun einen Job sucht, was er grafisch mit einem Flugzeug für Umzug und einer Computermaus für den Job darstellt. Doch dann fiel mir dieses Blatt am unteren linken Content-Rand ins Auge. Was machte dieses weihnachtliche Element auf solch einer unsaisonalen Website?</p>
<p>Naja, vielleicht doch nochmal das Video angucken - da sagt er ja evtl. was zu dem Blatt da unten? Auf den Button &raquo;KLICKEN SIE HIER für eine erneute Wiedergabe&laquo; geklickt. Nichts passierte. Wirklich super. Erst lässt sich das Gesülze nicht abstellen und dann will es nicht mehr loslegen? Wer sich auf eine solche Stelle bewirbt sollte einen Internetauftritt dieser Art wirklich besser hinbekommen.</p>
<p>Seht selbst: <a href="http://www.robert-voigt.de/" rel="nofollow">robert-voigt.de</a></p>
<p><img src="http://img.oll1.com/blog/2009-05-22_design_big.jpg" alt="Bolognese" title="" style="border: 1px solid #000000;" /><br />
<span style="font-size: 10px; color: #999999;"<a href="http://www.robert-voigt.de/" rel="nofollow" style="text-decoration: none;">Screenshot robert-viogt.de</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das kann so nicht mehr weiter gehen!</title>
		<link>http://blog.oll1.com/2009/05/09/das-kann-so-nicht-mehr-weiter-gehen/</link>
		<comments>http://blog.oll1.com/2009/05/09/das-kann-so-nicht-mehr-weiter-gehen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 20:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oll1</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte ja bereits von unserer reizenden Nachbarin berichtet, die der Meinung ist, dass wir den Lautstärke-Regler nachts, wenn wir schlafen, so sehr aufdrehen, dass bei ihr unten Decke, Fußboden und alle Wände beben. 
Ich hatte seitdem eine weitere Begenung mit dieser Frau. Quatsch nein, ich hatte zwei, aber nur eine dieser Art. Da hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja <a href="http://blog.oll1.com/2009/02/25/nachtbeschallung/">bereits von unserer reizenden Nachbarin berichtet</a>, die der Meinung ist, dass wir den Lautstärke-Regler nachts, wenn wir schlafen, so sehr aufdrehen, dass bei ihr unten Decke, Fußboden und alle Wände beben. <span id="more-629"></span></p>
<p>Ich hatte seitdem eine weitere Begenung mit dieser Frau. Quatsch nein, ich hatte zwei, aber nur eine dieser Art. Da hatte es geklingelt, ich öffnete die Wohnungstür, weil ich eigentlich mit ihr gerechnet hatte, sah dort aber niemanden und betätigte dann die Türöffner-Anlage für die Haustür unten, woraufhin sie dann von unten den Gang in das die erste Etage begann und nebenbei lauthals ihre Drohungen und Mutmaßungen zu mir hinauf brüllte.</p>
<p>Viel gesagt habe ich nicht. Ich bin sachlich geblieben und habe ihr ganz freundlich mitgeteilt, dass sie falsch liegen würde und dann die Tür geschlossen. Bei der zweiten Begegnung traf ich sie unten beim Fegen des Hauseinganges, wo sie mir lieb und nett erzählte, was sie denn momentan von dem herrlichen Wetter halten würde. Ich war erstaunt, aber irgendwie war mir ihre schizophrene Ader ja bekannt.</p>
<p>Heute war es dann wieder so weit. Es begann heute morgen um 10 Uhr, wo das erste mal die Türklingel läutete und wir uns entschlossen einfach liegen zu bleiben, denn was tun Berufstätige, die unter der Woche arbeiten am Samstag? Na? Ja genau: Ausschlafen.</p>
<p>Gerade, als ich die Wäsche aus dem Keller holte und wieder oben vor der Wohnungstür angekommen war, ging unten bei ihr das Licht an, die Tür auf und es kam ein &rauqo;Man kann auch&#8230;&laquo;. Ich blieb interessiert stehen, doch es kam nichts mehr. Sie stieg einige Treppen nach unten um ggf. zu schauen wer von den Mietparteien oben gerade wieder hinaufgestiegen war und dann war stille.</p>
<p>Kaum hatte ich die Wohnungstür hinter mir geschlossen und die Schuhe wieder ausgezogen, klingelte es drüben beim Nachbarn und dieser wurde von der gnädigen Dame nach unten zu sich in die Wohnung zitiert, wo dann die üblichen Satzfetzen aufzuschnappen waren: &raquo;Das ging von 21 Uhr bis heute morgen um 6 Uhr!&laquo; oder &raquo;Das kann so nicht mehr weitergehen - das muss aufhören!&laquo;. Ich war schon halbwegs erfreut, dass der Nachbar ihr wohl auch zum Opfer gefallen sei. Doch dann kam unser Nachbar wieder ins Treppenhaus und sagte zum Abschied &raquo;Ja, ich sage bescheid.&laquo;. Ich war erst einmal wie versteinert. Hatte sie ihn nun als Kopfgeldjäger auf uns angesetzt und sollte ihr bescheid sagen, wenn er uns erledigt hat? Oder war das alles nur ein Missverständnis?</p>
<p>Ich stand nun da und wartete darauf, dass er klingeln und mir die Meinung geigen würde. Doch nichts passierte. Er verschwand wieder in seiner Wohnung und wenig später begann er dort riesige Schnitzel zu klopfen und gegen die Wand zu schmettern. Jedenfalls hörte es sich so an. Ich glaube er wollte ihr jetzt mal so richtig zeigen was Terror ist. Evtl. ging es auch um seine Kollegen, die tagtäglich hier sind und zusammen mit ihm &#8220;feiern&#8221;. Vielleicht waren die der Dame von unten zu laut und er wollte denen mal bescheid sagen?</p>
<p>Man darf also gespannt sein. Langsam platzt mir hier allerdings der Kragen. Ich möcht meine Ruhe, wenn ich hier zu Hause bin. Vor allem am Wochenende, wenn ich ausschlafen möchte. Manchmal fehlen mir echt die Worte&#8230;</p>
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