Fritierter Duschschwamm

Als GAU im eigenen Haushalt würde ich das Ausfallen der Heizung bei den momentanen Temperaturen bezeichnen, die sich um die 0°C bewegen.

Selber habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, aber fehlendes Wasser ist fast genauso schlimm. Wir durften dies in den letzten Tagen mehrmals erleben. Durch die Temperaturen und die schlechte Isolierung dieses Gebäudes gefrohr unsere Kaltwasser Leitung. Und da dies noch nicht genug zu sein schien, entschloss sich Mutter Natur auch noch das Warm-Wasser in der Badewannen-Dusche abzuschalten. Selbst jedoch mit nur der Warm-Wasser-Leitung wäre es unmöglich gewesen sich zu duschen, wenn man anschließend nicht als fritierte Gestalt hinter der Duschvorrichtung hätte hervorkommen wollen.

Ausfülge zu Freunden und Bekannten verschafften uns Wasser und Vergessenheit, heute gibt es Wasser, da die Temperaturen über 0°C sind, aber die Lösung des Problems steht noch immer aus. Wir sind gespannt was letztendlich Abhilfe schaffen wird.

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Wohlwollend in das neue Jahr

Ein neues Jahr und somit die Möglichkeit alles Vergangene hinter sich zu lassen und zumindest ein paar Dinge zu vergessen. Wichtig also sich zu konzentrieren und das Augenmerk auf das Kommende zu legen. Weg von bindenden Plänen und rein in die spontane Welt des Lebens mit all seinen Facetten.

Ich freue mich auf das Jahr 2009, auch wenn es an gewissen Stellen anstrengend werden dürfte. “That’s Life” pflegt mein Vater da immer zu sagen und deshalb geht es nun auch gleich los. Wir haben nun schon eine wundervolle Küche, mit schönen Vorhängen und somit einem herrlichen Ambiente. Kaum war die Weihnachtsdeko abgebaut, so musste was anderes her und somit war all das innerhalb eines Tages erledigt. Wir kochen nun also noch mehr, einfach wunderbar!

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Stimmung Beta

Weihnachten ist wie jedes Jahr. Immer das Gleiche. Nichts Neues. Irgendwie aber doch. Es scheint irgendwie stressiger zu werden. Letztes Jahr durfte ich noch erleben, wie sich diese Weihnachtsstimmung langsam aber sich in aller Leute Köpfe bohrte und dieses Jahr lebe ich von der Familie abgeschottet und sollte eigentlich selber versuchen mich in Stimmung zu bringen.

Zusammen haben meine Freundin und ich mehrere Tage in Geschäften verbracht um die Weihnachtsdeko zu finden, die zwei Mediengestalter befriedigen kann. Einfach war es nicht, das sei an dieser Stelle gesagt. Es war vorallem nicht leicht für den Geldbeutel, aber man gönnt sich ja bekanntlich sonst nichts. Nun haben wir es also geschafft einen Adventskranz mit vier Kerzen so zu gestalten, dass er uns in den Augen nicht weh tut und dennoch nicht so altbacken aussieht, wie diese Kränze das für Gewöhnlich tun.

Ein paar Lichterketten hängen auch an den Fenstern und an Kerzen mangelt es uns spätestens seit den Weihnachtsvorbereitungen nicht mehr. Stimmung ansich ist aber noch nicht wirklich spürbar - zumindest nicht bei mir. Wie ich meine bessere Hälfte kenne ist das aber auch bei ihr noch nicht so weit und wir können beide gespannt warten, ob diese Gedanken noch frühzeitig einsetzen oder ob wir dieses Jahr völlig unberührt vor dem Baum sitzen und gar nicht richtig verstehen was denn überhaupt los ist.

Die Spannung steigt also. Abwarten.

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Baustellenstaub

Ich wohne bereits seit fast fünf Monaten im herrlichen Herford, dem angeblich wundervollsten Zipfel NRWs. Ich mag die Stadt, ich mag die Umgebung mit den angrenzenden Gemeinden und ich fühle mich hier weitestgehend wohl. Klar sind die Menschen hier aus einem anderen Holz, aber das ist eine Hürde, die es zu überwinden gilt und die man auch definitiv überwinden kann.

Bereits zu meinem Einzug hatte gesagt, dass ich die Fenster putze sobald die Bauarbeiten in der Straße abgeschlossen sind. Seit knapp zwei Wochen ist das nun der Fall und die Fenster sind immer noch dreckig. Ständig frage ich mich, warum es draußen so neblig ist, bis mir wieder einfällt, was ich eigentlich zu tun habe. Sobald das Wetter wieder besser ist werde ich mich an die Arbeit machen.

Vielleicht kommt ja auch ein Platzregen, der mir die Unreinheiten von den Fenstern spült. Das wäre herrlich.

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Wärme kommt von innen

Das schöne Wetter vom Wochenende hat sich auf den Weg nach sonst wo gemacht und hat mich hier einfach im Stich gelassen. Ein Freund berichtete mir zwar, dass es in Köln mindestens genauso schlecht ist, was die Wetterverhältnisse betrifft, aber das beruhigt mich gar nicht, denn für gewöhnlich ist es hier um Längen besser.

Drei Tage steht die Heizung hier auf drei. Drei Tage schon merke ich keinerlei Veränderung was die Raumtemperatur betrifft. Den Schlüssel zur Heizkörperentlüftung habe ich hier liegen, die Lust die Entlüftung wirklich durchzuführen fehlt jedoch in vollem Umfang.

Ich liebe Pullover die einen warm halten und Tee, der schmeckt und gleichzeitig von innen wärm. Ähnlich wie die Gedanken, die mich momentan mit Wärme erfüllen. Ich liebe das Leben!

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Von Eiszapfen

Es ist bereits so weit. Wir haben Mitte September und ich sitze nicht erst seit heute hier in meiner Wohnung und trinke Tee. Der Grund hat sich zwar geändert, aber Tee bleibt Tee. Was entscheidend hinzukommt ist, dass es schwer fällt hier ohne Decken und warme Gedanken zu überleben. Spontan habe ich also gestern Abend schon die Heizung angemacht und darum gebeten, dass sie mir den Aufenthalt in der Wohnung doch bitte etwas angenehmer gestallten soll. Es reicht nicht ganz, deswegen noch mehr Tee. Ich liebe diesen Tee.

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Drei!

Es ist fast schon unglaublich, aber blog.oll1.com wird heute auf den Tag genau drei Jahre alt. Seit jeher haben sich über 420 Beiträge hier angesammelt, in denen ich über alles Mögliche berichtete.

Ich möchte nun die Revolution ausrufen. Was wünscht ihr euch für die nun kommenden drei Jahre? Was habt ihr in der letzten Zeit vermisst, was wünscht ihr euch Neues und und und…

Ich feier diesen Tag mit einer Flasche Wasser! Herrlich.

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Warum gut haben?

Ich bin es eh nicht gewohnt verwöhnt zu werden. Deswegen war ich heute nicht sonderlich überrascht, als ich entspannt eine Kellerwohnung ausräumen durfte um die Sachen schließlich im dritten Stock eines Altbaus wieder einzuräumen.

Beine wie Stahl habe ich jetzt und eine Schulter aus Beton. Meine Waden platzen bald und ich freue mich schon jetzt über neue. Schlafen werde ich heute ein Mal versuchen, vielleicht auch zwei Mal. Danach ist dann aber auch Schluss.

Ihr wollt umziehen? Kein Problem.

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Electro Relaunch

Großraumdiskotheken und verrauchte Bars spielen immer und immer die gleiche Musik. Kommerzielle Musik ist zum Trend geworden und viele vergessen all die Klänge, welche aus dem Untergrund kommen. Ich selber bin schnell ein Fan von solcher Musik geworden, auch wenn mir nicht alle Titel immer hundertprozentig zusagen liegt meine erste Empfehlung, wenn man mich nach einem Netlabel fragt, bei Corpid.
Feinste elektronische Klänge sind auf den Seiten des gerade gestern frisch releasten ostwestfälischen Netlabels zu konsumieren.

Im Gegensatz zu der alten Version von Corpid ist der Relaunch, können sich die Interessenten die gemafreie Musik auch direkt online über einen Flashplayer anhören. Hundertprozent kostenlos und legal sind aber auch die dort angebotenen Downloads der zahlreichen Künstler, welche ihr Talent auf Corpid unter Beweis stellen.

Ich schlage vor: Reinhören!

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Format c:

Kaum gestartet, gab es heute auch schon die ersten klaren Anweisungen. Vergessen hieß es. Wir sollten alles vergessen, was wir uns bisher angeeignet haben. Das musste man mir natürlich nicht zweimal sagen. Wie man mir später begreiflich machen wollte allerdings mit Einschränkungen. Das es sich, bei dem zu Löschenden, lediglich um unser wissen im Design-Bereich handelte, kam leider erst nach Format c: für mich raus.

Jetzt versuche ich mir ganz schnell alle lebensnotwendigen Fähigkeiten wieder anzueignen. Das mit dem Bloggen habe ich mir Gott sei Dank aufgeschrieben. Problematisch war nur, dass diese Buchstaben auf dem Zettel nicht lesen konnte und es daher einige Zeit gedauert hat, bis ich verstand was da abgebildet war.

Ich hoffe ich krieg das mit der Toilette wieder in den Griff, bevor diese das nächste Mal nach mir ruft.

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